Heimisches Bahngeschehen

19.11.2022

Bauarbeiten auch zwischen Fröndenberg und Neuenrade

Auch auf den Abschnitt zwischen Fröndenberg, Menden und Neuenrade finden umfangreiche Bauarbeiten statt.

Von Samstag, 19. November, 11 Uhr, bis Sonntag, 11. Dezember, 22 Uhr, fahren zwischen Menden und Neuenrade keine Züge und werden durch Busse ersetzt. In diesen drei Wochen werden zwischen Menden und Lendringsen insgesamt 3,5 Kilometer Schiene und 3.000 Tonnen Schotter erneuert. Außerdem tauscht die Bahn 550 Schwellen aus. Insgesamt werden 1,8 Millionen Euro in diese Instandhaltungsmaßnahme investiert. Der Fahrplan für die Busse im Schienenersatzverkehr findet man hier : https://www.zuginfo.nrw/download/1667377467379_fahrplan.pdf  , auch sind die Fahrten unter www.bahn.de in der Reiseauskunft eingearbeitet. 


31.10.2022

Ersatzverkehr zwischen Letmathe und Iserlohn

Seit dem 03.10.2022 verkehren wieder Züge zwischen Letmathe und Iserlohn. Diese Züge werden aber nicht wie geplant mit dem Zug aus/nach Richtung Siegen in Letmathe vereint/getrennt, sondern es verkehrt zwischen Letmathe und Iserlohn ein Pendelzug. Dieser Pendelzug mit einem Doppelstocksteuerwagen und einer Lok der Baureihe 111 gebildet pendelt tagsüber im 30 Minuten, abends im 60 Minutentakt. 

Bernd Seebach hat am 19.10.2022 den Pendelzug in Letmathe mit der Kamera festgehalten. 


09.10.2022

Streckensperrung Unna – Fröndenberg

Der Dachsbau im Stadtgebiet Unna, in der Nähe der Autobahn A 44 ist größer als bisher gedacht. Über eine Länge von 300 Metern zieht sich der Dachsbau unter dem Gleisbett hin. Deshalb ist die Bahnstrecke zwischen Unna und Fröndenberg weiterhin und mindestens bis Mitte Dezember gesperrt. Es fahren Busse im Schienenersatzverkehr. Wir von den Eisenbahnfreunden Hönnetal finden die Sperrung natürlich sehr ärgerlich, aber so ein Dachsbau kann eine Gefährdung für den Bahnverkehr darstellen und sollte deshalb auch genau beobachtet werden. Auch sollte der Oberbau dann wieder richtig hergerichtet werden. Bis dahin bleibt leider nur der Schienenersatzverkehr. 

Ärgerlich ist die Streckensperrung auch deshalb, weil jetzt im Oktober auch die Bahnstrecke zwischen Dortmund-Hörde und Schwerte gesperrt ist. In Dortmund-Aplerbeck Süd wird der Mittelbahnsteig erneuert. Die Züge der RE 57 sollten deshalb von Fröndenberg nach Unna (auch als Ersatz für die RB 54) fahren, und dann weiter nach Dortmund-Hörde. Daraus wurde jetzt aber ja nichts. Deshalb verkehrt der RE 57 nach anfänglichen Planungsschwierigkeiten jetzt von und nach Schwerte. Dort besteht Busanschluss in Richtung Dortmund. 

Auch wurde im Sommer der Bahnsteig in Frömern erneuert. Die Arbeiten sind so gut wie beendet. Schön ist der neue Bahnsteig geworden. Leider noch ohne Zug, der dort in Frömern hält. 

Hier der Fahrplan für den Schienenersatzverkehr zwischen Unna und Fröndenberg : 

https://www.zuginfo.nrw/download/1664790181491_RB54.pdf 


Keine „menschlichen“ Ansagen mehr auf den Bahnhöfen der Hönnetalbahn

Jetzt hat es auch den letzten Bahnhof entlang der Hönnetalbahn erwischt. Seit Montag 26. September 2022 gibt es auch in Unna keine „menschlichen“ Ansagen mehr auf dem Bahnsteig. Der Fahrdienstleiterhelfer auf dem Stellwerk „Uf“ in Unna kann keine Ansagen mehr machen. Alles wird jetzt automatisch durchgesagt. Ob dies insbesondere bei kurzfristigen Störungen besser ist, darf jeder selbst entscheiden. Ansagen konnten ursprünglich in Unna, Fröndenberg und Menden gemacht werden. Bis auf Unna, gibt es aber entlang der Hönnetalbahn nur noch die dynamischen Anzeigen, wo ein Laufband über den Zugverkehr informiert. 

 

 


01.05.2022

Züge verkehren wieder auf der Hönnetalbahn (Bauarbeiten abgeschlossen)

Gut 3 Wochen ruhte der Zugverkehr auf der Hönnetalbahn zwischen Menden und Neuenrade. Jetzt sind seit dem 30. April 2022 die Fels-. und Hangsicherungsarbeiten im Bereich Klustenstein/Binolen beendet, und die Züge können wieder fahren. 

Neben den Arbeiten hat die DB Netz AG als Eigentümer der Strecke noch andere Arbeiten auf der Hönnetalbahn ausführen lassen. So wurden alle Überwege erneuert. (Erneuerung mit Gummimatten) Auch wurde teilweise das Gleis gestopft. Auch der Fussübergang am Bahnhof Binolen von Gleis 2 nach Gleis 3 wurde erneuert. 

Im Bereich Klusenstein/Binolen werden noch weitere Arbeiten in den nächsten Wochen durchgeführt, stören aber nicht mehr den Zugverkehr. 


02.04.2022

110 Jahre Hönnetalbahn

110 Jahre Hönnetalbahn – kein ganz „rundes“ Jubiläum, aber doch wert, gefeiert zu werden. Da Corona größere Feste unplanbar macht, gab es von Seiten der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. einen kleinen „Festakt“ am Haltepunkt Klusenstein.

Dieser war einige Tage zuvor wieder ansehnlich hergerichtet worden. Die alte Wartehalle erhielt einen neuen Anstrich und das alte Stationsschild wurde runderneuert. Auch wenn auf absehbare Zeit hier kein Zug mehr halten wird, soll die Erinnerung an diesen vor 20 Jahren geschlossenen Haltepunkt bleiben. Zu wichtig wäre seine Rolle als Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Hönnetal oder auch Richtung Hemer.

So betonte auch Markus Hüsken die Bedeutung der Hönnetalbahn insgesamt als umweltfreundliche Verbindung durch das Hönnetal und zwar nicht nur für Pendler und Schüler sondern auch eben für den „sanften“ Tourismus.

Nach der Enthüllung des Stationsschildes – es schneite heftig – fuhr die kleine Gesellschaft nach Binolen, wo im Vereinsheim auf das Jubiläum angestoßen wurde. Abschließend gab es noch eine Fahrt bis Neuenrade und danach wurde bereits an der nächsten Aktion gearbeitet. Denn am 09. und 10. April wird die Hönnetalbahn in klein in Binolen, im dortigen Bahnhof ausgestellt.


Bei "Winterwetter" am 01. April wird das renovierte Bf-Schild "Klusenstein" enthüllt


110 Jahre Hönnetalbahn. Im Hintergrund die neu gestrichene Wartehalle. Fotos : Johannes Schmoll


Nach einer Stärkung in Binolen, wurde natürlich mit dem Geburtstagskind noch eine Fahrt nach Neuenrade unternommen. Hier die Gruppe in Neuenrade am Endpunkt der Hönnetalbahn. Foto : Ludger Moog


30.03.2022

Hönnetalbahn war gesperrt

Aufgrund der verschiedenen Stürme Mitte Februar war auch die Hönnetalbahn Stunden bzw. Tageweise gesperrt. Insbesondere im Hönnetal (Klusenstein bis Balve) gab es den einen oder anderen Baum im Gleis. Nach Ende der Stürme konnte der Bahnverkehr aber schnell wieder aufgenommen werden. Vorteil ist hier das die Hönnetalbahn keine Oberleitung hat, sodass nur die Äste und Bäume vom Gleis geräumt werden mussten. 


Bauarbeiten auf der Hönnetalbahn

Im Zeitraum vom 11.04. bis 29.04.2022 plant die Bahn im Bereich Klusenstein/Binolen die Hönnetalbahn zu sperren. Es muss in diesem Bereich eine Fels- und Hangsicherung durchgeführt werden. Auch hier werden Busse statt Züge zwischen Menden und Neuenrade verkehren. Den Ersatzfahrplan findet man unter: https://www.zuginfo.nrw/download/1648577235557_Bauarbeiten.pdf 

In den Sommerferien wird dann zwischen Unna und Fröndenberg gebaut. Bahnsteigarbeiten sollen dort durchgeführt werden (Vermutlich in Ardey und Frömern). Vom 24.6. bis 15.7.2022 werden Busse statt Züge verkehren. 


01.02.2022

Lendringsen nur „noch“ Bedarfshalt

Ein wenig verwundert schauten auch die EFH, als Mitglieder herausgefunden haben, dass seit dem Fahrplanwechsel Lendringsen nur noch ein Bedarfshalt ist bei den Zügen der Hönnetalbahn. Es ändert sich an sich nicht viel. Wer aussteigen möchte in Lendringsen muss jetzt nur die „Stop“-Taste rechtzeitig drücken, und wer einsteigen möchte sollte sich sichtbar auf den Bahnsteig hinstellen (auch den Lokführer freundlich zuwinken ist nie verkehrt…). Also eigentlich alles so wie an einer Bushaltestelle. Hintergrund ist, dass wenn kein Bedarf da ist, der Zug nicht halten muss, und somit wieder wertvolle Sekunden/Minuten gespart werden können und der Anschluss in Fröndenberg reibungsloser klappen kann. In der Praxis ist aber doch meist ein Halt in Lendringsen, weil dann doch immer Fahrgäste ein- und aussteigen möchten. Volkringhausen, Küntrop und Menden Süd sind auf der Hönnetalbahn außerdem Bedarfshalte. 

 

Bauarbeiten auf der Hönnetalbahn

Bereits vor Weihnachten war die Hönnetalbahn zwischen Menden und Neuenrade ein Wochenende lang gesperrt. Grund hierfür waren kurzfristige Arbeiten am Oberbau im Bereich Horlecke/Lendringsen. Es gab Busse statt Züge im Hönnetal.

Im Zeitraum vom 11.04. bis 30.04.2022 plant die Bahn im Bereich Klusenstein/Binolen die Hönnetalbahn zu sperren. Es muss in diesem Bereich eine Fels- und Hangsicherung durchgeführt werden. Auch hier werden Busse statt Züge verkehren. 

In den Sommerferien wird dann zwischen Unna und Fröndenberg gebaut. Bahnsteigarbeiten sollen dort durchgeführt werden (Vermutlich in Ardey und Frömern). Vom 24.6. bis 15.7.2022 werden Busse statt Züge verkehren. 

 

08.12.2021

Neuer Fahrplan 2021/2022

Der neue Bahnfahrplan der ab dem 12. Dezember 2021 gilt, ist bereits online auf der Seite www.bahn.de eingestellt. Auf der Hönnetalbahn und auch auf der Oberen Ruhrtalbahn (RE 17 und RE 57) gibt es so gut wie keine Änderungen. Die Bauarbeiten zwischen Schwerte und Hagen werden aber verlängert. (Das sind die Brückenarbeiten über die Iserlohner Strecke kurz hinter Schwerte). Sodass der RE 17 weiterhin nur von und nach Schwerte verkehrt. Auch auf der Strecke Iserlohn nach Schwerte bleibt es noch beim Schienenersatzverkehr. 

Mit der neuen IC-Linie 34 bringt die Bahn eine ganz neue zusätzliche Fernverkehrslinie von Frankfurt über Siegen nach Dortmund beziehungsweise Münster auf die Schiene. Auch Werdohl, Altena und Plettenberg erhalten damit etwa zweistündlich schnelle, umsteigefreie Fernverkehrsanbindungen nach Frankfurt sowie nach Hamm, Dortmund und Münster. Zwei Mal pro Tag und Richtung fahren die IC-Züge mit weniger Zwischenhalten besonders schnell über Schwerte und Unna statt über Witten und Dortmund. Einmal täglich fährt die neue Linie sogar bis an die Küste nach Norddeich Mole. Zum Einsatz kommen doppelstöckige Intercity 2-Züge mit neun Fahrradstellplätzen. Auf der Lenneschiene werden in fast allen IC-Zügen auch die Nahverkehrstickets anerkannt, da die IC Züge anstatt des Nahverkehrs verkehren. Noch gibt es bis Ende Februar Einschränkungen auf der IC-Linie, erst ab Anfang März wird im Bereich Dortmund nach Münster der komplette Betrieb gefahren. Die IC-Linie 34 hält aber nicht in Hagen Hbf, so wie es früher bei den alten Interregio Zügen auf dieser Strecke war. 

Da die IC-Linie jetzt ab dem 12. Dezember verkehrt, wird also auch die durch das Hochwasser im Sommer teilweise stark beschädigte Lennestrecke wieder komplett befahrbar sein. 

Für NRW bedeutet der Fahrplanwechsel auch neue Sprinter Züge. So verkehren Sprinter zwischen Düsseldorf und München, und jeweils 3 Sprinterzugpaare von Bonn/Köln nach Berlin. Dabei soll die Fahrzeit von Köln nach Berlin nur noch 4 Stunden betragen. Durch diese Sprinterzüge ergeben sich zum Beispiel im Nahverkehr beim RE 13 von Hamm nach Venlo Änderungen im Minutenbereich. 

Aber es gibt auch „Verschlechterungen“ zum Fahrplanwechsel. Eine auch für die Obere Ruhrtalbahn von der Uhrzeit her gute Verbindung in den Südwesten und der Schweiz fällt weg. Das Zugpaar ICE 102/103 verkehrt ab dem 12.12.2021 nur noch zwischen Köln und Basel. Eine Durchbindung von und nach Hannover gibt es nicht mehr. Somit entfällt für Hagen, aber auch Hamm, Gütersloh und Bielefeld eine Direktverbindung. In der Zeit Lage des 102/103 verkehrt jetzt ein Doppelstock-IC zwischen Köln und Hannover. Negativ dabei ist dann aber der extra Umstieg in Köln Hbf. Jeder der dort schon mal umgestiegen ist, weiß dass dort die 7 Minuten Mindestumsteigezeit mit Gepäck eng werden können. Da muss der Zubringerzug auch pünktlich sein! Deshalb war der Direktzug auch sehr beliebt, auch bei Fahrten aus Ostwestfalen in Richtung Frankfurt-Flughafen. 


Angebotsausweitung Dezember 2022  

Ab Dezember 2022 wird die ÖPNV Pauschale des Landes NRW erhöht. Dadurch können Angebotsausweitungen geplant werden. Konkret in unserem Bereich betrifft dies den RE 13 Hamm-Venlo. Dieser soll von Hamm nach Münster weitergeführt werden, was für Unna dann 2 stündliche Verbindungen nach/von Münster bedeuten würde. 



05.10.2021

Fahrkartenautomaten verschwinden

Auf den Bahnhöfen und Bahnsteigen der Hönnetalbahn verschwinden die Fahrkartenautomaten und auch die Entwerter. So sind die Automaten schon mit einem Aufkleber versehen, und teilweise schon außer Betrieb. Hintergrund ist, dass die DB Regio AG in den Pesa-Zügen die Fahrkartenautomaten im Zug in Betrieb genommen hat. Also wo bisher vor Betreten des Zuges die Fahrkarte gekauft werden musste, ist dies jetzt wenn der Automat nicht mehr vorhanden ist, erst im Zug möglich. Es muss also nach dem Einstieg direkt der Automat angesteuert werden. Für einige Reisende sicherlich erstmal ein Umdenken. 

Auf anderen Linien, wie z.B. im Hellweg-Netz ist dies aber schon seit über 10 Jahren normal. So ist natürlich auch kein Vorverkauf so recht mehr möglich. Die Bahn spart natürlich erheblich an Kosten, weil jeder Automat eine Online-Verbindung hat, er gewartet werden muss, und auch Vandalismus Schäden ausgesetzt ist. Im Zug dagegen ist der Automat mehr gesichert. Vielleicht muss man aber auch mit der Zeit gehen. Wie hoch die Erlöse am Automat wirklich noch sind, kann man nicht sagen. Gerade auf kleinen Stationen sind diese sicherlich nicht hoch. 

Es ist seit vielen Jahren schon so, dass der Online Verkauf ausgebaut wurde. Am Anfang gab es noch Probleme, aber jetzt funktioniert z.B. die Bahn App sehr gut. Aber neben den Automaten im Zug und dem Online Verkauf, gibt es auch z.B. in Neuenrade oder Menden sogar noch Verkaufsstellen für Fahrkarten im Westfalentarif. Diese findet man unter: https://www.westfalentarif.de/verkaufsstellen . 

Und es gibt auch in der Nähe noch Verkaufsstellen von DB-Fahrscheine. Unna, Fröndenberg, Wickede und Neheim-Hüsten zum Beispiel. Die DB-Automaten in Fröndenberg und Unna werden aber vsl. bleiben. 


06.09.2021

Streik der GdL trifft auch die Hönnetalbahn

Der Streik der Gewerkschaft der Lokführer (GdL) Mitte August bis Anfang September traf auch die Hönnetalbahn. An den Streiktagen fuhren keine Züge zwischen Neuenrade und Fröndenberg sowie zwischen Unna und Menden. Auch auf der oberen Ruhrtalbahn gab es Ausfälle. Die Züge der RE Linie 57 fuhren nicht, nur der RE 17 fuhr im Stundentakt zwischen Hagen und Warburg. Nicht alle Lokführer sind in der GdL organisiert. Deshalb konnten Lokführer die in der anderen Bahngewerkschaft EVG sind, oder Lokführer die noch den Beamtenstatus haben die Züge der RE 17 fahren. Bundesweit waren Züge von DB Regio und DB Fernverkehr betroffen. Die Züge der privaten Unternehmen fuhren zum größten Teil nach Plan. Teilweise konnte für die ausfallenden Züge ein Busersatzverkehr im 2 Stundentakt von Unna nach Neuenrade eingerichtet werden. Auch fuhren Busse zwischen Fröndenberg und Dortmund. 


09.06.2021

Zusatzzüge im Sommer , Fernverkehr Ruhr-Sieg und Unna

Die Bahn rechnet auch in diesem Jahr mit mehr Urlaubern und damit mehr Reisenden in Deutschland. Schon im letzten Jahr gab es ja den ICE von München über Kassel – Münster nach Norddeich und zurück als „Sommeroffensive“. Diesen Zug gibt es in diesem Jahr nicht. Dafür verkehrt, allerdings nur an wenigen Tagen ein IC von Frankfurt über die Ruhr-Sieg Strecke, Schwerte und Unna nach Norddeich. Quasi schon eine Art Premiere für die neue IC-Linie die ab Dezember über die Ruhr-Sieg Strecke fahren soll. Der Zug verkehrt einmalig Anfang Juli und 4-mal Ende August. Es soll ein „klassischer“ IC-Park eingesetzt werden. Der Zug hält in Siegen Hbf, Letmathe, Schwerte und Unna.

Ob es sich bei dem folgendem Bild schon um Personalschulungsfahrten von DB Fernverkehr handelt, oder es "nur" eine Überführung eines ICE-T Zuges auf der Ruhr-Sieg war konnte leider nicht geklärt werden. Michael Schmid wurde am Freitag 04.06.2021 von diesem ICE-T in Letmathe "überrascht" und fotografierte ihn schnell. 


21.03.2021

Freischnitt im Bereich Sanssouci

Seit der vergangenen Woche werden im Bereich Sanssouci von der DB Verkehrssicherungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten mussten mit schwerem Gerät durchgeführt werden. Auf ca 400 Metern wurden die Bäume gefällt. Die Stadt Balve hatte die Bahn auf nicht mehr standsichere Bäume hingewiesen.  

Johann Schwalke beobachtete die Arbeiten und konnte einen 632 in Sanssouci aufnehmen. 


 

15.02.2021

Winter auf der Hönnetalbahn

In der vergangenen Woche war auch auf der Hönnetalbahn mal richtig Winter mit Schnee. So konnten am Samstag 13.02.2021 Schneebilder durch Herbert Rubarth auf der Hönnetalbahn entstehen. Einmal der "Klassiker" bei Haus Recke, und einmal ein Bild aus der Nähe des Balver Schulzentrums. 




14.02.2021

Hönnetalbahn fährt wieder normal

Die Hönnetalbahn kämpfte noch mit Ausfällen auf der aufgrund der Witterung bis zum Freitag 12. Februar. Nachdem am Sonntag 07. Februar der Verkehr auf der  Hönnetalbahn aufgrund des starken Schneefalls eingestellt wurde, konnte ab dem 08. Februar ab ca. 15 Uhr der Betrieb zwischen Fröndenberg und Neuenrade im Stundentakt wieder aufgenommen werden. Die Züge zwischen Unna und Menden fielen weiterhin bis zum 12. Februar aus, da im Bahnhof Unna das Einfahrgleis noch mit Zügen blockiert war.  


18.12.2020

Züge verkehren wieder

Seit dem 17.12.2020 verkehren die RB 54 Züge zwischen Unna und Menden wieder nach Fahrplan. Der Schienenersatzverkehr konnte aufgehoben werden. 


09.12.2020

Wieder Zugausfälle auf der Hönnetalbahn 

In den letzten 2 Wochen gab es insbesondere im Abschnitt Unna - Menden auf der RB 54 wieder viele Zugausfälle. Als Gründe wurde durch die DB Regio fehlende Personale durch Baustellenverkehr und einen erhöhten Krankenstand genannt. Auch seit heute fallen wieder die Züge aus. Bis vsl. zum 16.12.2020 sollen die Züge zwischen Unna und Menden ausfallen und durch Busse ersetzt werden. Hier die Meldung von DB Regio : 

Sehr geehrte Fahrgäste,
aufgrund erhöhter Krankenstände bei unseren Personalen müssen die meisten Züge der Linie RB 54 vom 09.12.2020 voraussichtlich bis zum 16.12.2020 zwischen Unna und Menden ausfallen. Als Ersatz verkehren Busse.
Bitte beachten Sie: Die Züge der Relation zwischen Fröndenberg und Neuenrade sind bis auf eine morgendliche Fahrt ab Balve nicht betroffen und verkehren wie gewohnt.
Den detaillierten Ersatzfahrplan zwischen Unna und Menden können Sie der folgenden Tabelle entnehmn : 

https://www.bahn.de/p/view/mdb/tp/tp_west/mdb_323840_busfahrplan_3.pdf 


Die EFH sind natürlich auch jetzt wieder nicht glücklich darüber, dass die Züge ausfallen. Wir hoffen darauf dass die Personaldecke wieder dicker wird, und die Zugausfälle in der Zukunft weniger werden. 

Auch die zum Sauerlandnetz gehörende RB 43 zwischen Dortmund und Dorsten kämpft mit Ausfällen. 


16.11.2020

Volle Züge in der Corona Zeit ?!

Die "Westfalenpost" hat in der letzten Woche auf die Züge der Hönnetalbahn geschaut. Insbesondere darauf wie voll die Schülerzüge am Morgen aus dem Hönnetal und am Nachmittag ins Hönnetal sind. Dabei wurde klar, dass der Schülerzug um 7 Uhr ab Neuenrade im Abschnitt Balve bis Menden sehr voll ist, und hier die Corona Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Trotz Doppeltraktion wird es eng im Hönnetal. Dies war aber über viele Jahre schon so, und nicht erst seit Corona. 

Unser Pressesprecher Johannes Schmoll hat auf den Bericht reagiert und dazu eine Stellungnahme geschrieben. Längere Züge geht nicht so einfach, mehr Züge auch nicht, aber vielleicht kann an den Schulen was geändert werden. Hier seine Stellungnahme zum Artikel : 


Schülerverkehr im Hönnetal

Stellungnahme der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V.

Die Schülerinnen und Schüler aus dem Hönnetal kennen das seit Generationen: Der Schultag beginnt in vollen Zügen oder besser gesagt: Im vollen Zug und meistens endet er auch in einem solchen – wenn auch nicht so heftig, wie morgens.

Denn seit Generationen beginnt der Unterricht an Mendens Schulen quasi zeitgleich. Wer zur 1. Stunde da sein muss, dem bleibt nur der eine Zug, der 7 Uhr ab Neuenrade fährt und Menden um 7:37 Uhr erreicht. Der ist dann natürlich brechend voll und das ist in Corona-Zeiten natürlich besonders unangenehm. Schön daran ist nur, dass sich die Jugendlichen damals wie heute irgendwie mit der Situation arrangieren.

Dennoch bleibt festzuhalten. Solange der Unterricht an den Mendener Schulen in der Regel zur 1. Stunde beginnt, wird der „Schülerzug“ aus dem Hönnetal morgens voll sein.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten das Problem zu lösen.

  • Längere Züge mit größerem Platzangebot. Das ist zwar grundsätzlich denkbar, aber einfach einen Wagen mehr dranhängen wie zu Bundesbahnzeiten ist heute nicht mehr möglich. Zum einen sind die Bahnsteige für längere Züge nicht mehr ausgelegt, zum anderen müsste man dann erst mal einen weiteren Zug haben. Aber auch wenn es ein weiteres Fahrzeug gäbe: Es macht keinen Sinn für eine einzige Fahrt, die auch nur auf knapp 17 km voll ausgelastet ist und an effektiv höchstens 200 Tagen im Jahr stattfindet ein komplettes Fahrzeug vorzuhalten. Ähnliche Probleme haben übrigens die Busunternehmen auch!

Daher ist die zweite Möglichkeit wesentlich leichter umzusetzen und quasi kostenneutral

  • Flexibilisierung des Schulbeginns! Müssen tatsächlich alle Schülerinnen und Schüler zur 1. Stunde in der Schule sein? Wäre eine Aufteilung auf einen Beginn zur 2. und 3. Stunde nicht deutlich effektiver?

Der Fahrplan der Hönnetalbahn ist darauf weitgehend schon eingerichtet. So konnte auf Anregung der Eisenbahnfreunde Hönnetal ein zusätzlicher Zug um 8:17 Uhr ab Balve eingeführt werden.

Anders als früher gibt es nun auch im Fahrplanangebot also bereits Möglichkeiten zur Entzerrung des Fahrgastaufkommens.

 

Ob volle Züge nun tatsächlich die Ausbreitung des Corona-Virus begünstigen, ist eine andere Frage, die Experten beantworten müssen. Gefordert sind hier jetzt nicht die Bahn und der NWL als Besteller der Fahrten, sondern die Mendener Schulen bzw. deren Träger.

Auch wenn die Idee flexiblerer Schulzeiten nicht neu ist, sie ist zumindest diskussionswürdig. Zeiten wie diese fordern das und laden ein es zumindest zu probieren.

Johannes Schmoll

Pressesprecher Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V.

 

 

01.08.2020

Qualitätsbericht NRW: Hönnetalbahn 2019 weiterhin pünktlich unterwegs - Aber die Ausfälle sind noch mehr geworden

Das Kompetenzcenter Integraler Taktfahrplan NRW hat den Qualitätsbericht 2019 für den Bereich NRW vorgelegt. Wie in den Vorjahren wurde die Qualität des Schienenverkehrs in NRW untersucht und veröffentlicht.

Der Bericht zeigt, dass die Hönnetalbahn weiterhin auf hohem Niveau pünktlich fährt. Nach 2017 mit 97,7 %, 2018 mit 96,9 % hat Sie 2019 96,6 % Pünktlichkeit erreicht. Damit ist sie die viertpünktlichste Nahverkehrslinie in NRW bei den Regionalbahnlinien. Nur die RB 92 und 96 der Hessischen Landesbahn im Siegerland und die RB 21 von der Rurtalbahn sind noch pünktlicher unterwegs. 2019 sind alle Linien in NRW im Durchschnitt pünktlicher unterwegs gewesen. Insbesondere die RE-Linien konnten fast 2 % auf 80,0 % aufholen. Pünktlichste RE-Linie in NRW ist der RE 3 von Hamm nach Düsseldorf 2019 mit 90,7 % gewesen. 

Bei den Ausfällen gab es allerdings auf der Hönnetalbahn im Jahr 2019 noch mehr Abstriche wie 2018. 5,1 % der Fahrten sind ausgefallen 2019 bei der RB 54. Dies sind nochmal 2,4 % mehr Ausfälle gegenüber 2018. Gründe hierfür sind das fehlende Personal und auch die Probleme mit den PESA Fahrzeugen. Gefühlt sind 5,1 % schlecht, aber andere Linien in NRW haben noch höhere Ausfallzahlen. Trotzdem ist jeder Ausfall ärgerlich. Gerade im Hönnetal wo kaum eine andere Möglichkeit besteht im ÖPNV. Heißt meistens wirklich auf den nächsten Takt warten. Schließen wir die Corona Zeit mit den Ausfällen aber dafür verkehrenden Busverkehr mal aus, so hoffen wir von den Eisenbahnfreunden auf bessere Zahlen für 2020. 

Die Anschluss RE-Linien in Fröndenberg (RE 17 und RE 57) sind gegenüber 2018 mit nicht großen Abweichungen: RE 17 84,9 % Pünktlichkeit (2018 82,7 %). 2 % besser. Ausfälle lagen bei 1,7 % zu 2,1 % in 2018. Der RE 57 war 2019 zu 79,7 % pünktlich und somit unverändert zu 2018. Die Ausfälle gingen von 2,5 % auf 2,9 % rauf. 

Die pünktlichste Bahnstrecke in NRW ist auch eine Anschlusstrecke der Hönnetalbahn. Die S4 zwischen Unna und Dortmund-Lütgendortmund. Diese S-Bahnlinie hatte 2019 eine Pünktlichkeit von sagenhaften 99,7 %. Dafür ist Sie 2019 häufiger ausgefallen. 3,1 % 2019 zu 1,9 % 2018. 

Die Bahnhöfe in NRW wurden im Qualitätsbericht auch wieder untersucht. Es zeigt sich, dass die Bahnhöfe der Hönnetalbahn insgesamt sauber sind. Die Funktionalität der Bahnhöfe und Haltepunkte lassen aber noch zu wünschen übrig. Neuenrade und Balve wurden 2019 erneuert. Bewertet wurde 2019 nach Graffiti, Sauberkeit und Funktion der Bahnhöfe. Da fielen nur Menden-Süd und Bösperde als „noch akzeptabel“ auf. Alle anderen Bahnhöfe waren akzeptabel. Doch weisen die Eisenbahnfreunde Hönnetal in jedem Jahr wieder darauf hin, dass insbesondere die Bahnsteige im Hönnetal eine einheitliche Bahnsteighöhe und einen einheitlichen Bahnsteigbelag (kein Schotter) bekommen sollten. Bahnsteige wie Volkringhausen, Garbeck, Küntrop oder auch Binolen sollten in den nächsten Jahren angepasst werden.

 

Änderungen im WestfalenTarif zum 1. August 2020

Zum 1. August treten im WestfalenTarif Änderungen in Kraft, um den Tarif und das Nahverkehrsangebot in Westfalen-Lippe weiter zu verbessern.

Hierzu werden neue Tickets eingeführt und das bestehende Angebot überarbeitet. Die Anhebung der Preise ist mit durchschnittlich 1,86 Prozent moderat. Zudem wird die vom Bundeskabinett beschlossene temporäre Mehrwertsteuer-Senkung vom 01.10.-31.12.2020 mit einer Preisreduzierung um durchschnittlich vier Prozentpunkte an die Fahrgäste weitergegeben.

Weniger Preisstufen – mehr Übersicht

Ab dem 1. August wird die Anzahl der Preisstufen für mehr Übersicht reduziert. Damit ist die höchste Preisstufe die 10W. Tickets mit dieser Preisstufe sind dann für den gesamten WestfalenTarif-Raum gültig. Dabei konnten die Preise für Tickets der Preisstufe 10W mehrheitlich stabil gehalten werden, sodass die Fahrgäste doppelt profitieren.

 

Mehr Flexibilität mit dem neuen 30 TageTicket

Das MonatsTicket wird vom 30 TageTicket abgelöst. Das bedeutet mehr Flexibilität für die Fahrgäste: Das 30 TageTicket ist nicht mehr an einen Kalendermonat gebunden, sondern kann zu jedem beliebigen Tag gestartet werden und gilt dann für 30 aufeinanderfolgende Tage. Die Konditionen des bisherigen MonatsTickets bleiben dabei erhalten: übertragbar auf andere, Mitnahme von Personen/Fahrrädern montags bis freitags ab 19 Uhr, am Wochenende und NRWFeiertagen ganztägig, kombinierbar mit dem Anschluss- und FahrWeiterTicket Westfalen. Das 30 TageTicket ist auch als 9 Uhr-Variante und als 30 TageTicket Fahrrad erhältlich.

Vereinfachung der FahrradTickets

Das Ticketangebot für die Mitnahme von Fahrrädern wird vereinfacht. Es gibt nur noch zwei Preisstufen: eine Stadt/Gemeinde im WestfalenTarif oder das gesamte Netz Westfalen. Zudem sind die dazugehörigen Preise harmonisiert worden und nun für den ganzen WestfalenTarif-Raum einheitlich. Fast alle Preise konnten dabei gesenkt werden – und das um bis zu mehr als 5 Euro. Das FahrradTagesTicket für eine Stadt/Gemeinde kostet 1,50 Euro, für das Netz Westfalen 3 Euro. Der Preis für eine Stadt/Gemeinde für das 30 TageTicket Fahrrad und das FahrradAbo beträgt 17 Euro und für den gesamten WestfalenTarif-Raum 25 Euro.

1. Klasse zum Pauschalpreis

Die Nutzung der 1. Wagenklasse wird ab dem 1. August zum Pauschalpreis angeboten. Dadurch wird die Preisstruktur massiv vereinfacht, denn es gibt nur noch vier Preise. Hier profitieren die Fahrgäste vor allem bei längeren Fahrten, wo die 1. Klasse überwiegend genutzt wird: Denn für weite Strecken wurden die Preise teilweise um bis zu mehr als 20 Euro reduziert. Die Aufpreise für die 1. Klasse kosten für das EinzelTicket 3,50 Euro, 7 TageTicket 14 Euro, 30 TageTicket 44 Euro und für das Abo sind es 39 Euro.

Mehrwertsteuer-Senkung wird an die Fahrgäste weitergegeben

Die Bundesregierung hat auch für den ÖPNV eine temporäre Senkung desermäßigten Mehrwertsteuersatzes von sieben auf fünf Prozent vom 01.07. bis 31.12.2020 beschlossen. Die Verkehrsunternehmen des WestfalenTarifs geben diese Mehrwertsteuer-Senkung direkt an ihre Fahrgäste weiter. Vom 01.10. bis 31.12.2020 werden die Ticketpreise im WestfalenTarif durchschnittlich um vier Prozentpunkte gesenkt. Damit ist gewährleistet, dass alle Kunden gleichermaßen von der Senkung der Mehrwertsteuer profitieren. Die Mehrwertsteuer-Senkung wird zwar nur für einen Zeitraum von drei Monaten umgesetzt, dafür erhalten die Fahrgäste aber die doppelte Ermäßigung. So werden die drei vorherigen Monate ausgeglichen. Eine kurzfristige Senkung der Preise ist aufgrund des hohen Aufwands bei der Umstellung der Vertriebssysteme nicht möglich gewesen. Ab dem 01.01.2021 gelten dann wieder die Preise, die zum 01.08.2020 in Kraft treten.

Änderungen im Teilraum Ruhr-Lippe

Fahrgäste in den Kreisen Unna, Soest, Märkischer Kreis, Hochsauerlandkreis und der Stadt Hamm sind im WestfalenTarif im Teilraum Ruhr-Lippe unterwegs.

Zusammenführung der Preisstufen 9 und 10 im Ruhr-Lippe-Raum (Hochsauerlandkreis, Kreis Soest, Kreis Unna, Märkischer Kreis und Stadt Hamm) profitieren Fahrgäste, die längere Strecken fahren, von der Zusammenführung der beiden Preisstufen. Ab jetzt gelten alle Tickets der Preisstufe 9 für das gesamte Netz Ruhr-Lippe, einschließlich der Städte Dortmund und Hagen sowie Willingen (Upland).

Stadtverkehr Hamm

In Hamm werden das 30 TageTicket 8 Uhr und das 8 UhrAbo eingeführt. Der Vertrieb von 9 Uhr MonatsTickets und 9 UhrAbos der Preisstufe 0 wird eingestellt, bestehende 9 UhrAbos der Preisstufe 0 sind aber weiterhin gültig.

Der NachtBus-Aufpreis in der Preisstufe 0 entfällt ab dem 1. August. Der NachtBus kann dann mit allen regulären Tickets genutzt werden.

PS B im Kreis Unna

Im Kreis Unna werden alle Tickets mit dem Geltungsbereich Netz Kreis Unna einheitlich in der Preisstufe B ausgegeben. Bisher gab es je nach Ticketart noch unterschiedliche Preisstufen. Mit der Umstellung werden auch zahlreiche Tickets günstiger. So kostet das 9 Uhr TagesTicket 1 Person für den Kreis Unna nur noch 6,80 Euro (bisher 9,30 Euro) und das 9 UhrTagesTicket 5 Personen nur noch 13,60 Euro (bisher 17,70 Euro). Die 9 Uhr TagesTickets gelten samstags, sonn und feiertags schon vor 9 Uhr.

Quelle : Pressemitteilung auf der Seite www.westfalentarif.de