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Aktuelle Vereinsnachrichten

 

12.12.2017

Gelungene Weihnachtsfeier der Eisenbahnfreunde Hönnetal (EFH) – Erwin van Stekelenburg ist das Mitglied des Jahres

Bei der Weihnachtsfeier der Eisenbahnfreunde Hönnetal (EFH) im Haus Oberkampf  in Menden erlebten rund fünfzig Eisenbahnfreunde eine gelungene Weihnachtsfeier. Der 1.Vorsitzende Johannes Schmoll ließ nach seiner Begrüßung das Vereinsjahr 2017 mit den vielfältigen Vereinsaktivitäten kurz Revue passieren. Aktuell wies er auf die letzte Fahrt mit dem vereinseigenen Schienenbus vor einer Woche nach Osnabrück hin. Nach der bis auf den letzten Platz besetzten Fahrt wurde der Nostalgieexpreß, nachdem er die Hönnetaler wieder gut nach Hause gebracht hatte, in seine neue Heimat in der Eifel überführt. Bis zum Jahressende stehen noch die beliebten Weihnachtsmannfahrten Heiligabend auf der Hönnetalbahn (zum 24.Mal in Folge!) sowie die Modellbahnausstellung vom 27. bis zum 30.Dezember auf dem Güterschuppen des Bahnhofs Binolen an.

Nach einem vorzüglichen warmen Büffet warteten die Anwesenden mit Spannung darauf, wer das „Mitglied des Jahres 2017“ sein würde. Stellvertretend für alle anderen aktiven Mitglieder des Fördervereins der Hönnetalbahn wurde in diesem Jahr Erwin van Stekelenburg  aus Fröndenberg für sein vielfältiges Engagement, nicht nur in der Modellbahngruppe,  geehrt. Der Moderator Johannes Schmoll wies darauf hin, dass Erwin van Stekelenburg erst seit gut vier Jahren Vereinsmitglied und seit etwa zwei Jahren Vorstandsmitglied sei. In dieser kurzen Zeit hat das neue Mitglied des Jahres überzeugt durch sehr gute Arbeit, verbunden mit Eigeninitiative und kreativen Ideen.

Selbstverständlich besuchte auch der Nikolaus die EFH-Weihnachtsfeier. Der Nikolaus Friedbert Haringhaus  las zunächst einigen Aktiven kräftig die Leviten. Letztlich bekamen sie aber, wie alle weiteren Gäste, von ihm einen fair gehandelten Nikolaus überreicht. Unter etwa Zweidrittel der Nikoläuse war ein Vermerk über einen Gewinn angebracht. So konnten sich viele der Anwesenden über attraktive Gewinne freuen, wie z.B. DB-Reisegutscheine und Eisenbahnbildwandkalender. Über die Hauptpreise, 2 x 2 Fahrkarten im Dampfzug nach Goslar im Harz und 2 x 2 Fahrkarten im TEE nach Cochem an der Mosel, freuten sich Waltraut Lischke aus Balve und Hartmut Erkmann aus Neuenrade.

Im Vergleich zu den letzten Weihnachtsfeiern hatte es dieses Mal ein abgespecktes Programm gegeben. Das ließ aber z.B. mehr Gelegenheit für persönliche Gespräche untereinander. So meinte Wolfgang Schulte aus Hemer, ein langjähriger Besucher der EFH-Weihnachtsfeiern "Es war trotz der Einsparungen immer noch gut. Meine Veronika und ich sind im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei."

 Johannes Schmoll (links) gratuliert dem sichtlich erfreuten Fröndenberger Erwin van Stekelenburg zu seiner Wahl zum „Mitglied des Jahres“. Foto : Burkhard Wendel

 

21.11.2017

Vorschau Westfalendampf 2018 - Im Juni geht es von Menden aus in den Harz

Auch im Jahr 2018 veranstaltet Westfalendampf wieder eine Dampfzugfahrt von Menden aus statt. Am Samstag 09. Juni 2018 fährt ein langer Dampfsonderzug nach Goslar in den Harz. Wer Interesse hat, und schon buchen möchte, kann dies unter www.westfalendampf.de ab sofort machen. Vielleicht auch eine Geschenkidee zu Weihnachten ? Weitere interessante Fahrten im Frühjahr 2018 durch Westfalendampf findet man hier auf diesem Flyer : Anzeige Westfalendampf

 

„Abfahrt Gleis 1“ - Konzert im Bahnhof Binolen ein Ohrenschmaus

Am vergangenen Sonntag gastierten im voll besetzten Güterschuppen des Kulturbahnhofs Binolen die Popsängerinnen Svenja Leopold, Johanna Schmoll und Pia Schmoll, der Mendener Meisterchor VOKALART mit seinem Dirigenten Klaus Levermann sowie Musikprof. Michael Schmoll am Klavier.

Unter dem Motto „Abfahrt Gleis 1“ wurde die Güterhalle des Bahnhofs Binolen voller Eisenbahnexponate zum Konzertsaal und Songs von den Wise Guys, Elton John, Sting usw. erfüllten den Saal. Dabei war auch die Sängerin Svenja Leopold mit eigenen Songs, die sie gemeinsam mit Johanna Schmoll als Duo präsentierte. Dieses Duo ist zur Zeit deutschlandweit auf Tour.

Pia Schmoll und Michael Schmoll steuerten verträumte Pop-Balladen bei und der bekannte Mendener Männerchor VOKALART unter Klaus Levermann sang Pop-Arrangements, die es „in sich hatten“. Die Besucher des Konzerts, zu dem der Veranstalter "Kulturbahnhof Binolen e.V." eingeladen hatte, waren begeistert und erlebten einen vielfältigen musikalischen Abend auf höchstem Niveau. Es gab immer wieder begeisterten Applaus während des Konzerts. Ein besonderer Höhepunkt war die  gemeinsam von allen Gesangskünstlern vorgetragene Zugabe, dem "Hallelujah" von Leonhard Cohen. Es herrschte Gänsehautstimmung pur, nicht nur beim Abschlusslied des besonderen Abends.

Musikprofessor Michael Schmoll, der auch als Moderator der Veranstaltung kurzweilig durch das Programm führte, ist auch 1.Vorsitzende des Vereins "Kulturbahnhof Binolen e.V.": "Wir freuen uns über die zahlreich erschienen Besucher. Aber es war auch Musik von Folk bis Pop auf sehr hohem Niveau, zudem hatten wir auf einen Eintrittspreis verzichtet. Es wird auf jeden Fall weitere kulturelle Veranstaltungen im Bahnhof Binolen geben."

Der Mendener Meisterchor VokalART mit dem Leiter Klaus Levermann (ganz rechts) , Foto : Burkhard Wendel

 

06.11.2017

Weihnachtsmannfahrten 2017

Der Weihnachtsmann fährt Heiligabend mit der Hönnetalbahn. Er hat den Eisenbahnfreunden Hönnetal kund getan, dass er nun bereits im 24.Jahr in Folge (!) Heiligabend zwischen Fröndenberg und Neuenrade wieder Hönnetalbahn fährt. Der Weihnachtsmann betont: "Ich freue mich sehr mit den komfortablen Triebwagen auf der landschaftlich so reizvollen Hönnetalbahn in den Heiligabend hinein zu fahren. Das ist für mich die rechte und einzig wahre Einstimmung auf das Weihnachtsfest." Und wie jedes Jahr werden ihn sicher wieder viele Kinder und Erwachsene auf dieser stimmungsvollen Fahrt am 24.Dezember dieses Jahres begleiten.

Der Weihnachtsmann erwartet die kleinen und großen Gäste in den stündlichen Zügen auf der

Hönnetalbahn von Fröndenberg nach Neuenrade ab 9.08 Uhr bis 11.08 Uhr (auf der ersten Fahrt steigt der Weihnachtsmann um 9.28 Uhr in Binolen zu), Menden ab 9.16 Uhr bis 12.16 Uhr und Balve ab 9.37 Uhr bis 11.37 Uhr. In der Gegenrichtung fährt der Weihnachtsmann Richtung Fröndenberg von Neuenrade stündlich ab 9.05 Uhr bis 12.05 Uhr (auf der ersten Fahrt steigt der Weihnachtsmann in Balve zu) und Balve ab 9.17 Uhr bis 12.17 Uhr. Natürlich hält die weihnachtliche Bahn aber auch auf allen anderen Bahnhöfen des Hönnetals zwischen Fröndenberg und Neuenrade.

Wegen der traditionellen EFH-Heiligabendfahrten lässt der Zweckverband Ruhr-Lippe in Unna dankenswerterweise die „Weihnachtsmannzüge“ als Doppelzüge fahren, damit ein ausreichendes Sitzplatzangebot vorhanden sein wird. Zudem wird der an Sonntagen geltende Zwei-Stunden-Takt zum Verkehren der Weihnachtsmannzüge auf einen Stundentakt verdichtet. Die Tüten voller Leckereien für die braven Kinder sind wie jedes Jahr ein Geschenk an die Kinder, da die Eisenbahnfreunde Hönnetal sie aus der Vereinskasse und aus Spenden finanzieren. Zum Aufwärmen bieten die Eisenbahnfreunde in den Zügen Glühwein und für die Kleinen leckeren Kinderpunsch an.

Das Warten aufs Christkind verkürzen den Kindern die beiden EFH-Weihnachtsmänner Rüdiger Lenk aus Balve und Friedbert Haringhaus aus Unna. Neben den Kindern sind die Mamas und Papas, die Omas und Opas, die Tanten und Onkel und alle anderen natürlich auch herzlich zu einer besinnlichen Fahrt mit der guten alten Hönnetalbahn in den komfortablen Triebwagen eingeladen. Der Weihnachtsmann wird dann hoffentlich den Mitfahrenden eine weiße Hönnetaler Landschaft präsentieren und alle so richtig auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen.

Nähere Auskünfte zum Fahrplan der Züge und zu den Fahrpreisen (preiswerte Fahrmöglichkeiten mit dem 9 Uhr TagesTicket und insbesondere mit dem 9 Uhr GruppenTicket für max. fünf Personen) gibt es im Internet unter www.zrl.de. Fahrkarten gibt es an den Automaten bzw. beim Schaffner in den Weihnachtsmannzügen.

 

Modellbahnschau

Fast wie der Weihnachtsmann an Heiligabend hat sich die Modellbahnausstellung „zwischen den Jahren“ im Terminkalender einen festen Platz gesichert. Es fahren die kleinen Züge in HO wieder vom 27. Dezember bis 30. Dezember 2017 jeweils von 13 bis 17 Uhr auf der kleinen Hönnetalbahn in der Güterhalle in Binolen. Nach dem großen Erfolg auf der Intermodellbau in Dortmund, wird die Anlage jetzt wieder im „Heimatbahnhof“ ausgestellt.

Natürlich ist dank des Stundentaktes die Anreise mit der großen Hönnetalbahn kein Problem.

Kaffee und Kuchen gibt es auch im Vereinsheim in Binolen.

Die Modellbaugruppe der EFH freut sich auf regen Besuch.

 

„Bauhütte“ für die Modellbahner

Die Modellbahngruppe kann sich über räumlichen Zuwachs freuen. Nach reger und letztlich erfolgloser Diskussion um die eventuelle Einrichtung einer Bastelwerkstatt im ehemaligen Postwagen, wurde im Sommer entschieden stattdessen in Binolen ein kleines Holzhaus zu errichten. Dort – in unmittelbarer Nähe zum Bahnhofsgebäude – wird nun auf rd. 14 m² Fläche – regelmäßiges Basteln und Bauen möglich sein. Vor allem: Man kann auch mal etwas stehen lassen.

Dass der Postwaggon letztlich nicht als Werkstatt genutzt werden kann, liegt vor allem in der abseitigen Lage des Wagens, die nicht geändert werden kann.

Die Bauarbeiten haben begonnen. Anfang bis Mitte 2018 soll die Hütte fertig sein.

 

Weitere Umbau- und Arbeitsmaßnahmen in Binolen – und Neuigkeiten!

Im Zuge des Hüttenbaus, der finanziell von EFH und Förderverein Kulturbahnhof Binolen e.V. getragen wird, sind in Binolen einige Umbaumaßnahmen geplant, die 2018 angegangen werden müssen.

·         Sanierung und Umsetzung der großen Schranke (ex. Bf. Lendringsen)

·         Sanierung und Umsetzung des ehemaligen Einfahrsignals Bf. Lendringsen.

Außerdem:

·         Gründlicher Freischnitt der Gleisanlagen

·         Pflege des Spielplatzes (mit Anstricharbeiten)

·         Pflege des EFH-Standes (Holzhütte)…

Der Vorstand hat bereits eine Wiedereinführung regelmäßiger Arbeitstreffs in Binolen besprochen. Dabei steht natürlich nicht nur die Arbeit sondern auch die Gemeinschaft im Verein im Mittelpunkt.

Neu ist die restaurierte Bahnhofsuhr, die nun an alter Stelle am Bahnhofgebäude angebracht wurde. Auch die historische Schrankenanlage des Bf. Hemer ist nun voll funktionsfähig und sichert die Floh- und Draisinenfahrten.

 

Modellbahnseminare gehen weiter

Nach dem erfolgreichen Modellbahnseminar im Herbst 2016 wurde 2017 die Möglichkeit einer Fortsetzung diskutiert, wegen der Intermodellbau-Teilnahme aber auf 2018 verschoben.

Jetzt ist ein neues Konzept gefunden worden, das letztlich auch durch die neue Bauhütte unterstützt wird.

Anfang Februar und Anfang März (vsl. 03.02.2018 und 03.03.2018) finden zwei Nachmittagsseminare in Binolen statt. Thematisch werden diese etwas offener gehalten. Klaus Kampelmann, der wie im letzten Jahr auch diese Seminare leiten wird, stellt sich vor allem das Thema „Landschaftsbau“ vor, das viel Potenzial enthält.

Auch soll kein standardisiertes Modul entstehen, sondern die Teilnehmer können selbst entscheiden, was und wie sie ihr Übungsmodul bauen. Dabei wird auch keine Spurweite mehr vorgegeben. „Im Idealfall könnte man das, was beim Seminar gebaut wurde, sogar in der eigenen Anlage daheim integrieren“, so Klaus Kampelmann.

Interessenten für das Seminar können sich ab sofort bei Johannes Schmoll unter: info@hoennetalbahn.com oder nachmittags unter 0231 3950401 anmelden bzw. informieren.

 

12.10.2017

Großaufgebot der Feuerwehr am Samstag, 7.Oktober, nach Personenunfall mit altem Postwagen im Bahnhof Binolen

Zunächst einmal ganz wichtig: Es war KEIN Ernstfall, sondern eine groß angelegte Übung unter realistischen Rahmenbedingungen!

Der Einsatzauftrag für die Feuerwehr hieß: Unfall mit Schienenfahrzeug im Bahnhof Binolen!!! Weitere Info´s waren der Feuerwehr zunächst nicht bekannt.

Nach dem das erste Löschfahrzeug an der Einsatzstelle Bahnhof Binolen eingetroffen war, wurde den Feuerwehrleuten vor Ort schnell klar, das ist keine Übung für nur ein Löschfahrzeug. Daher wurden weitere Einsatzfahrzeuge zur Einsatzstelle geordert.

Der Ausgang der Übung war wie folgt:

Spielende Kinder hatten sich am und im Postwagen, der auf einem Nebengleis im Bahnhof abgestellt ist, aufgehalten. Ein Kind löste beim Spielen die Bremse des Eisenbahnfahrzeugs. Dadurch wurde ein Kind (Übungspuppe) vom Postwagen Überrollt. Gleichzeitig kam es im Postwagen zu einer Verpuffung. Im Wagon spielten zu dem Zeitungpunkt sieben weitere Kinder, die unter schwerem Atemschutz durch die Feuerwehr gerettet wurden.

Die Feuerwehr musste dann den Bahnwagen mit Hilfe des Hebekissens anheben. Das wurde nach Absprache mit den EFH aus Sicherheitsgründen nur simuliert.

 

Bei so einer Lage ist ganz schnell von vielen Verletzten auszugehen. Hier wäre im echten Leben ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst anwesend gewesen. Zum Glück: Alles nur eine Übung! Patrick Schäfer vom Löschzug 3 der Freiwilligen Feuerwehr Balve äußerte sich gegenüber den EFH zufrieden: "Auch solche Übungen müssen wir machen. Wir wissen selber, dass die meisten Unfälle im Zusammenhang mit der Eisenbahn  tödlich enden. Aber wir können nicht davor weg laufen.

 

Damit wir in Zukunft mit zumindest ein wenig Erfahrung an die Sache ran gehen können, hat uns diese Übung sehr,  sehr viel geholfen!"

Die Feuerwehr habe nie die Möglichkeit an einem echtem Waggon solch eine Übung zu machen. Zwar könne man es offiziell über die DB AG laufen lassen. Die DB AG habe für die Feuerwehr "Übungswaggons",die aber bis zu 2 ½ Jahre ausgebucht sind. Der organisatorische Aufwand sei dabei sehr groß, so Patrick Schäfer.  "Wir, die Feuerwehr Balve, möchten uns ganz herzlich bei den Eisenbahnfreunden Hönnetal

bedanken. Ihr habt es uns kurzfristig möglich gemacht ohne bürokratischen Aufwand und lange Vorlaufzeiten diese Übung auf Eurem Bahngelände durchzuführen."

 

Die Eisenbahnfreunde Hönnetal begrüßen natürlich das Engagement der Feuerwehr im Bahnhof Binolen. Johannes Schmoll: "Wir hoffen, dass nie ein Ernstfall den Einsatz der Feuerwehr bei uns erforderlich macht. Sollte aber Interesse an weiteren Übungen vor Ort bestehen, so ist das unbürokratisch möglich."

 

 

 

 

Beide Fotos : Feuerwehrübung am Bahnhof in Binolen

  

23.09.2017

Tag der Offenen Tür im Bahnhof Binolen

Die Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. öffneten am Sonntag 10.Spetember 2017 zum Tag des offenen Denkmals ihre Bahnhofstüren in Binolen. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit die Räumlichkeiten der Eisenbahnfreunde voller Eisenbahnexponate besichtigen, u.a. eine Fotoausstellung zur Geschichte der Hönnetalbahn. Das technische Denkmal des Bahnhofs Binolen, das historische Stellwerk von 1912 im Museumsraum, stellte der 2.Vorsitzende Guido Kaiser den Gästen praktisch vor. Auf dem ehemaligen Ladegleis verkehrte die Motordraisine Schienenfloh und die Handheldraisine Schienenkuffi. Von der Gelegenheit zur Mitfahrt wurde ausgiebig Gebrauch gemacht. Der vierteilige historische Schienenbus der Eisenbahnfreunde stand eine ganze Zeit in Binolen. Mit dem Nostalgiezug waren allein 120 Fahrgäste überwiegend aus dem Raum Unna an gereist, bevor sich das rollende technischen Kulturdenkmal wieder in Bewegung setzte. Für das leibliche Wohl hatten die Eisenbahnfreunde bestens gesorgt, u.a. mit Kaffee und einer leckeren Kuchenauswahl. Wer mit der Hönnetalbahn angereist war, der bekam von den Eisenbahnfreunden einen Kaffee gratis.

 

Hönnetalbahn als Modellbahnanlage der Eisenbahnfreunde Hönnetal im MODELLEISENBAHNER

 

Der MODELLEISENBAHNER ist Deutschlands bzw. Europas auflagenstärkste und somit erfolgreichste unabhängige Fach- und Publikums-Zeitschrift für alle, die das Thema Eisenbahn im Vorbild wie im Modell interessiert. Auf der diesjährigen INTERMODELLBAU in Dortmund, der weltgrößten Messe für Modellbau, war die Anlage der Eisenbahnfreunde ein viel beachteter Hingucker. Das veranlasste das MODELLEISENBAHNER-Magazin in der aktuellen Ausgabe (Oktober 2017) dazu über sechs Seiten in Wort und Bild die Modellbahnanlage der Eisenbahnfreunde Hönnetal den Lesern vorzustellen.

Der MODELLEISENBAHNER würdigt das grundsätzliche Engagement des Fördervereins der Hönnetalbahn. Insbesondere aber beschreibt das Magazin die der Hönnetalbahn nachempfundene Anlage als eine außerordentlich gelungene Modellbahnanlage mit einem enorm hohen Detailtreue bei den Bahnhöfen, der Landschaft und den Fahrzeugen. Alfons Blumenkamp aus Balve, viele Jahre im Vorstand der Eisenbahnfreunde, war einer der Initiatoren der bereits 1988 gegründeten Modelleisenbahnabteilung. Bis heute ist er einer der führenden Köpfe der Hönnetaler Modelleisenbahner und hat die modellgenaue Anlage (enorm hoher Wiedererkennungswert zur Realität!) wesentlich als Modellbauer geprägt.

Die sehenswerte Anlage im Maßstab 1:87 mit beachtlichen 38 ausgestalteten Modulen hat eine Gesamtlänge von etwa 46 Metern. Die Modellbahner der Eisenbahnfreunde Hönnetal haben allen Grund stolz auf ihre Anlage zu sein und freuen sich über die sehr positive Darstellung der Anlage und ihrer Arbeit im größten Modellbahnfachmagazin MODELLEISENBAHNER. Selbstverständlich wird die Hönnetalbahn im Modell wieder zwischen Weihnachten und Neujahr in Gänze auf dem Güterschuppen des Bahnhofs Binolen zu sehen sein. Nähere Details hierzu folgen.

Nähere Informationen zur Bestellung der Zeitschrift unter www.modelleisenbahner.de Außerdem kann die Zeitschrift im Zeitschriftenhandel erworben werden. Es handelt sich um die Ausgabe Oktober 2017.

 

 

06.09.2017

„Rote Brummer“ fahren weiter!

Die gute Nachricht konnte Dr. Dietmar Schröder als Vorsitzender des Förderverein Schienenbus e.V. Menden schon zu Beginn der außerordentlichen Mitgliederversammlung, die am Freitag in Binolen stattfand, verkünden: Auch wenn der Verein selbst, seine Arbeit einstellen und die Fahrzeuge verkaufen wird -  Die Schienenbusse fahren weiter! Allerdings werden die „Roten Brummer“ ab 2018 nicht mehr wie in den vergangenen 21 Jahren unter der Regie des Vereins fahren, sondern wechseln zur „Vulkan-Eifel-Bahn GmbH“ in Gerolstein. Dieses Unternehmen, das auch für den Betrieb des bekannten „TEE-Rheingold“ verantwortlich zeichnet, wird die Fahrzeuge künftig in Köln stationieren.

Über die zum Unternehmen gehörende „AKE-Eisenbahntouristik“ werden die Fahrten künftig eingesetzt und vermarktet. Mit Start in Köln soll das Hönnetal 2018 zunächst zweimal angefahren werden. Zwei weitere Fahrten sollen in Menden starten. Damit bleiben die Schienenbusse der Region erhalten, allerdings ohne die bisherige Belastung des technischen Unterhalts und der Eigenvermarktung. Und: Die Aktiven der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. werden die Fahrten weiterhin unterstützen und begleiten. Das vorgelegte Konzept überzeugte die Anwesenden 20 Mitglieder des Fördervereins, so dass sie einstimmig dem Verkauf zustimmten.

Auch der 1. Vorsitzende der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. Johannes Schmoll freute sich über die Entwicklung: „Der zum Erlebnisbahnhof weiterentwickelte Bahnhof Binolen und der Schienenbus sind über die Jahre eine Einheit geworden. Das wird nun auch weiterhin möglich sein.“ Bis zur Auflösung des Vereins sind allerdings noch einige Hürden aus dem Weg zu räumen. Eine Satzungsänderung wurde beschlossen, mit der die Verwendung des Verkaufserlöses der Fahrzeuge eindeutig geregelt wurde. Ebenso wurden mit Dr. Dietmar Schröder und Uwe Richter zwei Liquidatoren bestimmt, die den Verein ab 2018 abwickeln werden.

Am kommenden Sonntag, 10.09.2017, kommt der Schienenbus noch einmal unter der Regie des Fördervereins nach Binolen, bevor er am 2. Dezember letztmalig ab Neuenrade zu seiner Weihnachtsmarktfahrt nach Osnabrück fährt.

 

 

Käpn´t Uwe unterwegs

Am vergangen Samstag (02.09.2017) war Kaptiän Uwe Richter wieder unterwegs. Es ging diesmal nach Enschede in den Niederlanden. Nach einem Frühstück im "Abgfahr´n" in Fröndenberg ging es per Zug über Unna nach Münster. Dort gab es kurz Zeit das neue Bahnhofsgebäude zu besichtigen. Weiter ging es durch das Münsterland über Gronau und der Landesgrenze nach Enschede. Hier konnte der samstägige Markt und die Innenstadt besucht werden.

Zurück ging es für die über 20 Teilnehmer am späten Nachmittag über Gronau - Coesfeld -Dortmund - Fröndenberg wieder in das Hönnetal.

Wie immer, ein toller Ausflug vom Käpt´n Uwe Richter !

 

08.08.2017

Sommerfest der Eisenbahnfreunde Hönnetal -  Bahnhofsuhr und Bahnsteigschranke wurden in Betrieb genommen

Zahlreiche Mitglieder und Freunde der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. feierten am Samstag am Bahnhof Binolen bei herrlichem Sommerwetter das traditionelle EFH-Sommerfest. Ein Teil der Besucher reiste natürlich mit der Hönnetalbahn an.

Zunächst machte EFH-Wanderführer Manfred Horvatic eine Rundwanderung mit einigen EFH-Mitgliedern über Volkringhausen und zurück am Plauderbaum vorbei wieder nach Binolen.

Anlässlich des Sommerfestes wurde über die wieder angebrachte Bahnhofsuhr am Bahnhofsgebäude informiert. An gleicher Stelle war bis in die 80er Jahre bereits eine Uhr vorhanden. Uwe Richter hatte die Originalbahnhofsuhr von einem Freund aus Süddeutschland für die Eisenbahnfreunde geschenkt bekommen. Bevor sie aber in neuem Glanz erstrahlen und die genaue Zeit anzeigen konnte, war für die EFH-Mitglieder Uwe Richter und Erwin van Stekelenburg viel Arbeit erforderlich, da die Uhr vollkommen wieder aufgearbeitet werden musste. Die mechanische Aufarbeitung übernahm Uwe Richter, die Elektronik brachte Erwin van Stekelenburg in Schwung. Die Funkuhr ist übrigens mit dem Logo des Fördervereins Kulturbahnhof Binolen e.V. versehen.

Außerdem stellte Eisenbahnfreund Dr. Dietmar Schröder, der Eigentümer des Bahnhofsgebäudes und des Geländes, die neu installierte Bahnsteigschranke an der Zuwegung zum Bahnsteig der Deutschen Bahn vor. Die Schrankenanlage stand ursprünglich im Bahnhof Hemer und wurde dort vom Fahrdienstleiter bedient. Dr. Schröder hat die Schrankenanlage aufwendig wieder instand gesetzt und zusätzlich mit einem Läutewerk versehen. Wenn nun mit der Motordraisine bzw. mit der Handhebeldraisine das ehemalige Ladegleis im Bahnhof Binolen befahren wird, kann der Überweg zum Bahnsteig mittels der Schranken gesichert werden.

Danach genossen die Eisenbahnfreunde zunächst Kaffee und Kuchen. Später gab es Herzhaftes vom Grill, dazu leckere Salate. Die Eisenbahnfreunde hatten viel Spaß und erlebten einen gemütlichen, kurzweiligen Nachmittag und Abend.

Dr. Dietmar Schröder (links) stellt mit Uwe Richter und Gerd Humme die neu installierte Bahnsteigschranke vor, rechts am Gebäude die neue Bahnhofsuhr von Binolen

 

04.06.2017

Modulanlage der EFH , Anlage des Monats Juni 2017

Auf der Homepage der Moba (Modellbahnverband in Deutschland) ist die Modulanlage der EFH die Anlage des Monats Juni 2017.

Einen Link zur Seite gibt es hier : http://www.moba-deutschland.de/anlage-des-monats-juni/

 

27.05.2017

Neues aus Binolen …..

In Binolen ist in den letzten Wochen einiges passiert. So wurde im Güterschuppen das große Plakat mit dem Schienenbus aufgehangen.

Das Plakat diente als Hintergrund für die stattfindende Tanz(bar) in Balve-Langenholthausen und konnte im letzten Jahr erworben werden. So gibt es schon jetzt eine große Erinnerung an die lange Zeit mit dem Schienenbus in Binolen.

 

Auch sind die 2 neuen Schranken am Übergang zum Bahnsteig so gut wie fertig.

Beim herunterkurbeln der Schranken wird geläutet. In Grundstellung sind die Schranken aber oben.

 

Außerdem wurde jetzt am Gebäude des Bahnhofes Binolen wieder eine „richtige“ Bahnhofsuhr angebracht.

Mit Aufkleber vom Kulturbahnhof Binolen. Die „alte“ Bahnhofsuhr auf dem Bahnsteig wurde von Station und Service entfernt,

da die aktuelle Zeit jetzt im DSA (dynamischer Schriftanzeiger) angezeigt wird.

 

 

Auch wurden an Christi Himmelfahrt gut 10 EFH-Mitglieder von „Ausbilder“ Uwe Richter in die Bedienung des EFH-Flohs eingewiesen. Dieser hatte ja im letzten Jahr einen hydraulischen Stempel unterhalb des Fahrzeuges erhalten. Jetzt kann der Floh von einer Person aus dem Stall geholt werden. Damit aber alle Mitglieder, die den Floh bewegen dies auch mal geübt haben, gab es die Einweisung dazu.

Ab sofort gilt dabei: Wer den Floh bewegt, muss eingewiesen sein!

Wer an Christi Himmelfahrt nicht konnte zur Einweisung, meldet sich bitte noch einmal beim EFH-Treff!

 

 

09.04.2017

Mehrere tausend Besucher bei der Modulanlage in Dortmund

Vom 05. April bis 09. April 2017 hat die Modellbaugruppe der EFH die  42 Meter lange Modulanlage in Dortmund auf der Intermodellbau ausgestellt. Viele tausend Besucher der Messe haben auch die Anlage der EFH in der Halle 7 besucht. Es gab auf der Anlage viel zu bestaunen. Die  EFH-Modellbahner um Alfons Blumenkamp und Gerd Humme haben ihre zahlreichen, detailgenauen Hönnetalbahndioramen präsentiert. Die bis ins Detail liebevoll mit viel Mühe in Eigenarbeit angefertigten Module im Maßstab 1:87 zeigten den Fahrbetrieb auf der Hönnetalbahn in den sechziger Jahren. Es war eine Zeit, in der die Hönnetalbahn besonders im Güterverkehr eine enorme Bedeutung besaß. Auf den einzelnen Bahnhöfen und auf den Gleisanschlüssen entlang der Strecke bis Neuenrade gab es zahlreichen Wagenladungsverkehr, so wurde u.a. Kalkstein, Grubenholz aber auch Stückgut verladen. Es gab eine faszinierende Fahrzeugvielfalt zu bestaunen, von Dampfzügen über von Dieselloks gezogene Züge bis hin zu den roten Schienenbussen.

Und dieses nostalgische Stück Hönnetalbahn ließen die Eisenbahnfreunde in Dortmund wieder aufleben. Lebhafter stilechter Eisenbahnverkehr in Spur H0 auf der Miniatur-Hönnetalbahn mit originalgetreu nach gebauten Bahnhofsanlagen wie z.B. Neuenrade, Garbeck, Balve, Sanssouci und Binolen faszinierte die Besucher. Es fanden sich auch, ähnlich wie bei der größten Modellbahnausstellung der Welt, Miniatur-Wunderland in Hamburg, verschiedene Details zum schmunzeln. Erstmals wurde das jetzt fertig gestellte Modul der Burg Klusenstein auf der Intermodellbau der Öffentlichkeit vorgestellt. Alfons Blumenkamp hat bis in das letzte Detail die Burg mit ihren Nebengebäuden, aber auch den Binoler Eisenbahntunnel mit der Feldhofhöhle, liebevoll nachgebaut. Die Besucher der Modellbau waren sehr angetan von der ganzen Anlage. Der Fahrbetrieb wurde mittlerweile auf Digitalbetrieb umgestellt, doch werden die Weichen in den Bahnhöfen noch per Hand über Tasten bedient. Es gab regelmäßig Zugverkehr auf der Anlage, sodass nicht nur die Anlage angeschaut werden konnte, sondern auch die stilechten Fahrzeuge, die auf der Hönnetalbahn verkehrten angeschaut werden konnten. Auch Pressevertreter die während der 5 Tage auf der Messe vertreten waren, waren sehr interessiert und voller Lob wegen der Anlage.

Geplant ist auch, die Anlage wieder zwischen den Jahren in Binolen auszustellen. Fotos zur Ausstellung in Dortmund werden noch folgen....

 

29.03.2017

Letztmalig Zauberhaftes Hönnetal – Sonderfahrten mit dem Nostalgie-Express

Die Erlebnisfahrten "Zauberhaftes Hönnetal" sind seit vielen Jahren der Klassiker der Schienenbussonderfahrten der Eisenbahnfreunde Hönnetal. In diesem Jahr heißt es zum letzten Mal auf in das "Zauberhaftes Hönnetal" mit dem historische Schienenbus VT 796, denn die historischen Schienenbusse werden Ende des Jahres abgegeben. Die Wartungen und vor allem Instandsetzungen werden immer schwieriger, Ersatzteile gibt es nicht mehr. Von Unna und Dortmund starten die Eisenbahnfreunde jeweils sonntags am 14. Mai sowie am 10. September 2017.

Das Hönnetal wurde von der großen westfälischen Dichterin Anette von Droste-Hülshoff einst als „lieblichstes Tal Westfalens“ bezeichnet. Die Eisenbahnfreunde Hönnetal möchten ihren Gästen auf der Fahrt mit dem vierteiligen Schienenbus das Hönnetal als eine der schönsten Regionen des Sauerlandes auf besondere Art und Weise näher bringen. Das Hönnetal: Markante Felsen, viel Natur, aber auch eine Region mit bewegter Geschichte. Durch dieses Tal mit seinen hochaufragenden Kalkfelsen führt die landschaftlich herrliche Hönnetalbahn von Fröndenberg über Menden und Balve nach Neuenrade. Sie zählt mit ihren Tunnels und Viadukten zu den schönsten Bahnstrecken in NRW.

Der liebevoll restaurierte historische Schienenbus bietet eine einzigartige, verglaste Rundumaussicht. Während der Fahrt werden die Bahnstrecke sowie die Landschaft und die Orte an der Bahnstrecke mit interessanten Informationen näher vorgestellt. In Dortmund verläuft die Fahrt vorbei am Phoenix-See und dem Westfalenpark, bevor es an der Ruhr entlang weiter bis Fröndenberg geht. Der Zug ist bewirtschaftet, es gibt sowohl heiße wie kalte Getränke an Bord.

Das erste Ziel liegt mitten im Naturschutzgebiet Hönnetal.  Es ist der idyllisch gelegene Landbahnhof Binolen, der heute museal erhalten das Vereinsheim der Eisenbahnfreunde Hönnetal beherbergt. Hier gibt es ein deftiges Mittagessen. Es besteht die Möglichkeit an einer geführten Wanderung teil zu nehmen oder die Reckenhöhle, das ist eine sehenswerte Tropfsteinhöhle, zu besuchen. Für die  Nostalgiefahrer stehen die Motordraisine „Schienenfloh“ und die Handhebeldraisine "Kuffi" zur Mitfahrt auf dem ehemaligen Ladegleis bereit. Nach etwa zwei Stunden Pause auf dem Landbahnhof Binolen geht es anschließend talaufwärts bis nach Neuenrade, der Endstation der Hönnetalbahn.  Auf dem Rückweg gibt es eine rund 1 ½ Stunden dauernde Pause in der schönen Stadt Menden mit ihrem historischen Stadtkern. Die Innenstadt ist sehenswert und nur wenige Minuten Fußweg vom Bahnhof entfernt.

Die Fahrt beginnt voraussichtlich um 10.00 Uhr in Unna (Wiederankunft ca. 18.10 Uhr). Zustieg ist möglich in Holzwickede, Dortmund-Sölde, Do-Aplerbeck, Do-Hörde und Dortmund Hbf (ab ca. 10.50 Uhr, an ca. 18.30 Uhr) und Witten Hbf. Von Neuenrade aus fährt der Schienenbus wieder zurück über Fröndenberg und Unna bis Dortmund.

Der Fahrpreis für die „Erlebnisfahrt Hönnetal“ (einschließlich Mittagessen, Platzreservierung und Reiseleitung)  beläuft sich auf 29,00 €uro (Kinder von 6 bis 12 Jahren 10,00 €uro). Gruppen ab 10 Personen erhalten pro Person 2,00 € Ermäßigung.

Interessierte können sich  telefonisch unter der Rufnummer (02375)5788 anmelden.

 

04.03.2017

Dampfsonderzug mit "der" 01 150 vom Hönnetal zum Vater Rhein

Am Samstag, 9. September 2017, setzt sich im beschaulichen Bahnhof Menden ein langer Dampfschnellzug in Bewegung. Ziel ist diesmal die schöne Stadt Koblenz am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Wer möchte, kann im Schnellzug weiter nach Boppard fahren und von dort aus mit dem Schiff zurück nach Koblenz schippern. Zustieg ist neben Menden auch in Fröndenberg, Schwerte und Hagen möglich. Der historische Sonderzug startet in Menden gegen 6:00 Uhr und in Fröndenberg um ca. 6:15 Uhr. Die Rückankunft in Menden erfolgt um ca. 23:30 Uhr.

Der Sonderzug besteht aus sehr bequemen Schnellzugwagen der 1. und 2. Klasse mit 6er Abteilen und Seitengang. Besonders die 1. Klasse-Wagen aus den 1960er Jahren sind für ihren hohen Reisekomfort bekannt. Natürlich ist wieder der beliebte Barwagen dabei! Hier ist der Treffpunkt für Jung und Alt und die Stimmung ist hier garantiert wieder bestens. Auf dem Hinweg kann hier in Ruhe gefrühstückt werden, während auf dem Rückweg im Barwagen ordentlich gefeiert wird.

Gezogen wird der Zug von der imposanten Schnellzugdampflok 01 150. Die 01 150 (Altbau 01) ist eine besondere Dampflok. Fabrikneu hat sie im Jahr 1935 an den Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen der Eisenbahn in Deutschland teilgenommen. Zuerst von der Deutschen Reichsbahn und danach von der Deutschen Bundesbahn wurde die Lok bis 1973 eingesetzt und dann ausgemustert. Ihr Schicksal schien besiegelt. Vor der Verschrottung wurde die legändere Lok vom Industriellen Walter Seidensticker aus Bielefeld gerettet. Bei der 150Jahrfeier der Deutschen Bahn im Jahr 1985 war die Lok wieder dabei.

Doch nicht nur die kohlegefeuerte Dampflok ist ein echtes Sahnestück für Eisenbahnfreunde. Es werden landschaftlich außerordentlich reizvolle Strecken befahren. Besonders hervorzuheben ist sicherlich der Abschnitt entlang des Rheins.

In Koblenz besteht ein Aufenthalt von rund sechs Stunden. Hier gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die man in Ruhe besichtigen kann. Wer möchte, kann aber auch im Schnellzug weiter nach Boppard fahren. Hier wartet bereits ein Sonderschiff, das unsere Fahrgäste (gegen einen Aufpreis von 12 €, Kinder 6 €) zurück nach Koblenz bringt.

Die Fahrkarten kosten in der 2. Klasse für Erwachsene 89,00 € und für Kinder von 3 bis 14 Jahren 49,00 € und in der 1.Klasse 109,00 € bzw. 59,00 €. Mitglieder der Eisenbahnfreunde Hönnetal und der Stiftung Bahn-Sozialwerk, Ortsstelle Fröndenberg, erhalten einen Preisnachlass in Höhe von 5 € pro Fahrkarte.

Die Fahrkarten (reservierte Plätze) können im Internet unter www.westfalendampf.de oder telefonisch  unter 02572/1793 (Infotelefon Westfalendampf) bestellt werden. Im Internet unter www.westfalendampf.de gibt es weitere Informationen über die engagierte Arbeitsgemeinschaft Westfalendampf.

Foto:  Die Dampfloklegende 01 0150 in Siegen (Arbeitsgemeinschaft Westfalendampf)

 

27.02.2017

Das Honselmann-Trio fuhr Hönnetalbahn

Etwa 40 Gäste konnten der Förderverein Kulturbahnhof Binolen e.V. und die Eisenbahnfreunde Hönnetal am Samstag 25.Februar 2017 im Kulturschuppen in Binolen begrüßen. Ein ganzer Teil der Gäste war mit der Hönnetalbahn angereist – ein idealer Einstieg in einen Abend, in dem es vor allem um die Eisenbahn im Hönnetal ging, die in diesem Jahr seit 105 Jahren fährt. Und die Kulisse dazu boten historische Stationsschilder, Bilder und der Bahnbetrieb vor der Tür.

Das Trio Honselmann, das sind der Textdichter Helmut Rauer, die Sängerin Sabine Collatz und der Pianist Maximilian Paroth, hatte einen „Abend für die Eisenbahn“ gestaltet und brannte ein ganzes Feuerwerk an Texten, Gedichten und Liedern ab. Einiges davon war historisch, der Großteil jedoch stammt jedoch aus der Feder von Helmut Rauer, dessen Wortspielerein das Publikum begeisterte. Besonders spannend waren seine „Krimericks“, ein Wortspiel aus Krimi und der Gedichtsform Limmerick. Zu jeder Station der Hönnetalbahn fand er einen Limmerick mit kriminalistischem Hintergrund und einer Portion schwarzem Humor. Sogar auf Lendringsen fiel ihm ein Reim ein.

Musikalisch setzte Sabine Collatz u.a. der Hönnetalbahn und dem Schienenbus ein Denkmal. Den Schienenbus-Song musste das Trio sogar als Zugabe geben. Mehr zum Trio Honselmann gibt es im Internet unter www.kleinkunst-rauer.de .

Für die Vorsitzenden der beiden veranstaltenden Vereine, Prof. Michael Schmoll und dessen Bruder Johannes Schmoll, war dieser Abend der gelungene Einstieg in weitere Veranstaltungen dieser Art. „Für Kleinkunst ist dieser Bahnhof mit seinen Kulturschuppen wie geschaffen“, so Prof. M. Schmoll. Soviel ist auf jeden Fall klar: Fortsetzung folgt.

v.l.n.r.: Hemut Rauer, Maximilian Paroth und Sabine Collatz , Foto : Johannes Schmoll

 

29.01.2017  

Frühjahrswanderung rund um Wickede (Ruhr)

Am Samstag, 20.Mai 2017, wird es eine EFH-/BSW-Frühjahrswanderung mit Wanderführer Heinz Schlotmann aus Wickede geben. Start ist um 10.15 Uhr am Bahnhof Wickede nach Ankunft des Zuges aus Fröndenberg um 10.10 Uhr. Wir wandern zunächst am Ruhrgraben entlang und weiter durch den Oevinghauser Wald und den Werler Wald. Über den Haarweg und Gut Scheda erreichen wir wieder die Ruhr und folgen ihr zurück nach Wickede. Insgesamt ist die Wanderstrecke 15 km lang. Unterwegs legen wir eine Rast in der Gaststätte Rohrbach ein. Nach der Rückkehr in Wickede ist eine Einkehr in die Gaststätte Erlenhof geplant,  bevor es dann mit dem Zug um 18.48 Uhr Richtung Fröndenberg/Neuenrade wieder nach Hause geht. Wer möchte, der kann auf die Einkehr verzichten. Nähere Infos und Anmeldung bitte bis zum 18.Mai bei Burkhard Wendel, Tel. 02375/5788.  

 

26.01.2017

Spendenübergabe an den Hospizkreis Menden

Am 25.01.2017 wurde der Erlös der Tombola, die die Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. (EFH) zu ihrer letztjährigen Weihnachtsfeier veranstaltet haben, per Spendenscheck an den Hospizkreis Menden e.V. übergeben. Die stolze Summe von 855,07 € nahmen Uta Lahme, Maria Horvatic und Dorothee Martin vom Hospizkreis für Menden und Fröndenberg per Spendenscheck entgegen.

Uta Lahme, Maria Horvatic und Dorothee Martin v.l.n.r , Hospizkreis Menden und Fröndenberg und hintere Reihe Manfred Horvatic, Brigitte Oehlenberg, Rüdiger Vollmer und Burkhard Wendel von den EFH

 

21.01.2017

Eisenbahnfreunde Hönnetal tagen im Güterschuppen Bahnhof Binolen - Neuer Fahrplan der Hönnetalbahn "mit viel Licht, aber auch Schatten"

 

Zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. (EFH) im Güterschuppen des Bahnhofs Binolen. Der langjährige 1.Vorsitzende Johannes Schmoll leitete routiniert eine harmonische Jahreshauptversammlung.

Johannes Schmoll freute sich darüber, dass die Mitglieder Herbert Bandow (Menden), Gerhard Blüthner (Lünen), Peter Müller (Neuenrade), Klaus-Dieter Rapp (Balve) und Christian Regener (Dortmund) in diesem Jahr 25 Jahre lang dem Verein die Treue gehalten haben. Persönlich konnte er sich bei den anwesenden Jubilaren Herbert Bandow, Gerhard Blüthner und Christian Regener bedanken.

In seinem Rechenschaftsbericht verwies Johannes Schmoll auf die wiederum zahlreichen Aktivitäten der Eisenbahnfreunde im vergangenen Jahr. Er stellte fest, dass gute Vereinsarbeit stets aus der Mischung aus Tradition und Neuem bestehe: "Traditionen haben etwas Verlässliches an sich, das man kennt und nicht mit großem Risiko behaftet ist. Neues ist nötig um nicht zu vergreisen oder gesellschaftliche Entwicklungen zu verschlafen."

Die Hönnetalbahn wurde mit verschiedenen Aktionen gefördert. Dazu zählte er u.a. die Schienenbusfahrten 2016 ins Hönnetal, aber auch die Mitwirkung im Arbeitskreis Menden - Hemer und den regelmäßigen Austausch mit dem ZRL, der für den Schienenverkehr im Hönnetal zuständig ist. Ebenso die Weihnachtsmannfahrten (ununterbrochen nun seit 23 Jahren!) sind für ihn wegen der Imagewerbung für die Hönnetalbahn überaus bedeutend. Neben dem historischen Schienenbus sei zweifelsohne auch die Hönnetalbahn-Modulanlage der EFH-Modellbahngruppe ein wichtiger Sympathieträger für den Verein und die Hönnetalbahn. Die imposante Modellbahnanlage der Hönnetalbahn sei mit großer Publikumsresonanz wiederum zwischen Weihnachten und Neujahr im Güterschuppen präsentiert worden. Das Modellbahn-Seminar im Vereinsheim mit Teilnehmern aller Altersschichten bewertete er als sehr erfolgreich. Höhepunkt war der große Schienenbustag im Hönnetal am 12.Juni des vergangenen Jahres. Der gesamte Verkehr auf der Bahnstrecke wurde an diesem Tag mit historischen Triebwagen und Bussen durchgeführt. Die Resonanz bezeichnete er als hervorragend. Die gute, alte EFH-Tradition mit den Mehrtagesfahrten wurde von Sieglinde und Manfred Abel mit der Gruppenreise nach Garmisch-Partenkirchen wieder belebt.

Nicht nur Lob, auch reichlich Kritik fand der seit Dezember gültige neue Fahrplan der Hönnetalbahn in der Öffentlichkeit. Johannes Schmoll sagte dazu: "Wir haben viele Verbesserungen des neuen Fahrplans der Hönnetalbahn zwar mit Freude aufgenommen, aber auch Kritikpunkte erkannt und dem zuständigen NWL kommuniziert. Das hatte zur Folge, dass eine Taktlücke am frühen Morgen zumindest mit einem Bus geschlossen wurde. Es muss aber noch weiter gehen. Weitere Gespräche mit dem Zweckverband Ruhr-Lippe (ZRL) in Unna stehen an." In den Gesprächen mit dem ZRL wird es u.a. darum gehen den Frühbus durch einen Zug zu ersetzen.

Unzufrieden sind die Eisenbahnfreunde auch mit der Situation am Umsteigebahnhof Fröndenberg. Es gibt keine Lautsprecherdurchsagen mehr vom Fahrdienstleiter des Stellwerks bei Unregelmäßigkeiten, z.B. bei Verspätungen, Gleisänderungen und Zugausfällen. Die Züge können oft die Fahrplanzeiten nicht einhalten und sind verspätet. Zudem sind die Anschlüsse von und nach Dortmund sehr knapp bemessen.

Der Hemeraner Hans-Peter Jung, Kassenverwalter des Vereins, gab den Kassenbericht ab. Er berichtete den Anwesenden, dass der Verein finanziell recht gut aufgestellt sei. Aktuell verfüge der Verein über 443 Mitglieder. Kassenprüfer Thorsten Westbrock bescheinigte Hans-Peter Jung in seinem Kassenprüfbericht eine korrekte Kassenführung. Daraufhin erteilte die Versammlung dem Vorstand ohne Gegenstimme Entlastung. Friedbert Haringhaus wurde zum neuen Kassenprüfer gewählt.

Guido Kaiser, 2.Vorsitzender und engagierter Eisenbahner mit Herz und Seele, informierte über das aktuelle heimische Bahngeschehen. Neben Details zum neuen Fahrplan berichtete er, dass das über 50 Jahre alte Gleisbildstellwerk des Bahnhofs Menden durch ein elektronisches Stellwerk ersetzt werden soll mit Fernsteuerung des Bahnhofs Horlecke, evtl. auch des Bahnhofs Binolen.

Johannes Schmoll verwies auf die nächsten Termine. Am 17.02. ist die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Schienenbus. Das Trio Honselmann gastiert am 25.02. auf dem Güterschuppen des Bahnhofs Binolen mit dem Programm "Ein Abend für die Hönnetalbahn". Vom 05.-09.04. wird die Modellbahngruppe mit der gesamten Anlage der Hönnetalbahn auf der Intermodellbau in Dortmund vertreten sein.

Johannes Schmoll bedankte sich bei den vielen aktiven EFH-Mitgliedern. Stellvertretend für alle Anderen hob er namentlich Bettina Friedrich als engagierte Vereinsheimverwalterin und Markus Hüsken für seine stets aktuelle und schnelle Mitgliederinformation hervor.

Johannes Schmoll, 1.Vorsitzender der EFH (links), freut sich mit Christian Regener, Gerhard Blüthner und Herbert Bandow über deren 25jährige Vereinstreue. Foto: Burkhard Wendel

 

 

31.12.2016

Einmal Neuenrade und zurück auf zweiundvierzig Metern Modellbahn - Eisenbahnfreunde Hönnetal präsentierten ihre Mini-Hönnetalbahn in Binolen

Die Modellbahngruppe der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. (EFH) veranstaltete „zwischen den Jahren“ vom 27. bis zum 30.Dezember 2016 im neuen Güterschuppen des Bahnhof Binolen traditionell die Modellbahnausstellung zur Hönnetalbahn, die eine herausragende Resonanz gefunden hat. Vorsichtig geschätzt fanden bei freiem Eintritt an den vier Tagen etwa 800 Besucher den Weg zur Ausstellung im Bahnhof Binolen.

Die  EFH-Modellbahner um Alfons Blumenkamp und Gerd Humme präsentierten ihre zahlreichen Hönnetalbahndioramen, die zusammengefügt 45 Meter ergeben. Die bis ins Detail liebevoll mit viel Mühe in Eigenarbeit angefertigten Module im Maßstab 1:87 zeigen den Fahrbetrieb auf der Hönnetalbahn in den sechziger Jahren. Es war eine Zeit, in der die Hönnetalbahn besonders im Güterverkehr eine enorme Bedeutung besaß. Schließlich war die Hönnetalbahn die rentabelste Nebenbahn des Sauerlandes. Auf den einzelnen Bahnhöfen und auf den Gleisanschlüssen entlang der Strecke bis Neuenrade gab es zahlreichen Wagenladungsverkehr, so wurde u.a. Kalkstein, Grubenholz aber auch Stückgut verladen. Es gab eine faszinierende Fahrzeugvielfalt zu bestaunen, von Dampfzügen über von Dieselloks gezogene Züge bis hin zu den roten Schienenbussen.

Und dieses nostalgische Stück Hönnetalbahn ließen die Eisenbahnfreunde wieder aufleben. Lebhafter stilechter Eisenbahnverkehr in Spur H0 auf der Miniatur-Hönnetalbahn mit originalgetreu nach gebauten Bahnhofsanlagen wie z.B. Neuenrade, Garbeck, Balve, Sanssouci und Binolen faszinierte die Besucher. Der Wiedererkennungswert insbesondere für ältere Besucher war enorm hoch, auch bei den Details am Rande, z.B. der Bienenhütte von Ruschepauls Karl bzw. später Pütters Karl gegenüber vom Bahnhofsgebäude Balve. Aber man findet auch, ähnlich wie bei der größten Modellbahnausstellung der Welt, Miniatur-Wunderland in Hamburg, verschiedene Details zum schmunzeln. 

Dieses Jahr wurde erstmals das Modul der Burg Klusenstein der Öffentlichkeit vorgestellt. Alfons Blumenkamp hat bis in das letzte Detail die Burg mit ihren Nebengebäuden, aber auch den Binoler Eisenbahntunnel mit der Feldhofhöhle, liebevoll nachgebaut.

Gerd Humme von den EFH: „Es ist schon ein Riesenaufwand gewesen die Anlage als eine große Einheit darzustellen. Aber die hohe Besucherzahl und auch die begeisterten Kommentare der Gäste haben gezeigt, es hat sich gelohnt. Es kommen mittlerweile auch viele Besucher von außerhalb des Hönnetals. Jedes Jahr kommen neue Besucher, aber auch viele "Wiederholungstäter", die sich an der Hönnetalbahn im Miniaturformat immer wieder auf's Neue begeistern."

Auch im nächsten Jahr, so versprechen die Eisenbahnfreunde, wird die riesige Anlage der Hönnetalbahn zwischen Weihnachten und Neujahr wieder im Bahnhof Binolen für jung und alt zu bestaunen sein.

  

Kulturbahnhof Binolen mit neuer Homepage

Die Homepage des Kulturbahnhofes Binolen wurde überarbeitet und ist ab sofort unter www.bahnhof-binolen.de zu erreichen.

 

24.12.2016

Weihnachtsmänner auf der Hönnetalbahn haben Heiligabend gut zu tun - Zum 23.Mal bescherten sie die mitreisenden Kinder

 

Die Weihnachtsmannfahrten auf der Hönnetalbahn an Heiligabend stellen jedes Jahr eine gelungene, stimmungsvolle Aktion der Eisenbahnfreunde Hönnetal dar. Bei eher frühlingshaften Temperaturen zog es auch in diesem Jahr wieder viele jüngere und ältere Fahrgäste mit Kindern auf die Hönnetalbahn.

Das Interesse der Kinder, Mamas und Papas sowie Omas und Opas an den Zugfahrten mit dem Weihnachtsmann war wiederum riesig. Die beiden Weihnachtsmänner mit dem Helferteam verteilten rund 450 Tüten mit Leckereien an die erschienenen Kinder.  Den Erwachsenen wurde mit Glühwein eingeheizt, die Kinder bekamen leckeren Kinderpunsch.

Die Fahrten mit dem Weihnachtsmann auf der Hönnetalbahn wurden wieder von den Eisenbahnfreunden Hönnetal e.V. organisiert, dieses Jahr zum 23.Mal in Folge. Daher kommt es mittlerweile häufiger vor, dass Eltern mit ihren Kindern in den Weihnachtsmannzügen mitfahren, die in den Anfangsjahren selbst mit den eigenen Eltern den Weihnachtsmann in der Hönnetalbahn besucht haben. Von Anfang an dabei als Weihnachtsmann ist Rüdiger Lenk aus Balve. Der 2.Weihnachtsmann, Rüdiger Vollmer aus Menden, fuhr jeweils im Gegenzug. Beide hatten sehr gut zu tun. Wie in jedem Jahr freuten sie sich über die glücklichen Kinder,nachdem sie dankbar ihre Tüte mit Leckereien erhalten hatten.

Finanziert wurde die Veranstaltung aus der Vereinskasse der Eisenbahnfreunde Hönnetal. Der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Ruhr-Lippe (ZRL) in Unna unterstützte auch in diesem Jahr diese Aktion. Stündlich verkehrten die Hönnetalbahnzüge von etwa 9.30 - 13.30 Uhr, wegen der großen Resonanz verkehrten jeweils zwei Triebwagen als ein Zug. So gab es genügend Sitzplätze, aber die Züge waren gut besetzt.  Auf den Endbahnhöfen in Neuenrade und Fröndenberg durften die Kinder den Triebfahrzeugführern der beiden Zuggarnituren über die Schulter schauen und ihnen Fragen stellen.

Gerd Humme und Hans-Peter Jung, beide im Vorstand der Eisenbahnfreunde Hönnetal: „Wie in jedem Jahr war es auch dieses Mal eine  gelungene, stimmungsvolle Veranstaltung. Man sah glückliche Kinder, zufriedene Eltern und Großeltern. Es war eine gute Werbung für die Hönnetalbahn und für unseren Verein Eisenbahnfreunde Hönnetal. Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen bedanken, die diese wunderbare Aktion in vielfältiger Weise wieder unterstützt haben.“

 

 

Vivien Sophie Eick, Felix und Zoe Larissa Holzkamp freuen sich über ihre Tüte mit Leckereien

 

 

11.12.2016

Große Weihnachtsfeier der der Eisenbahnfreunde Hönnetal - Rüdiger Lenk und Rüdiger Vollmer sind Mitglieder des Jahres

Die Weihnachtsfeier der Mitglieder der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. (EFH) am Samstag, den 10.Dezember, bei Daniel Oberkampf vom Haus Oberkampf in Menden, war wie jedes Jahr sehr gut besucht. Das Weihnachtsfeierteam um Burkhard Wendel herum hatte erneut ein attraktives Programm zusammen gestellt.

So gab es ein unterhaltsames EFH-Quiz mit vielen Gewinnen. Zahlreiche, ansprechende Preise warteten auch bei der Tombola zugunsten des Hospizkreises Menden e.V. (für Menden und Fröndenberg) auf die Gewinner. Die Hauptpreise gingen an Bernd und Dorothea Gerdes aus Hemer, Walter und Barbara Zirkwa aus Fröndenberg (jeweils eine hochwertige Unisex-Umhängetasche) sowie Horst und Helga Ebersbach aus Menden (Freifahrt für zwei Personen im Dampfsonderzug  am 02.09.2017 im Dampfzug von Menden nach Cochem an der Mosel). Insgesamt gab es fünfzig ansprechende Preise zu gewinnen. Den Gesamterlös aus der Tombola in Höhe von 841 € erhält der gemeinnützige Hospizkreis Menden e.V. für Menden und Fröndenberg. Der Hospizkreis steht seit 20 Jahren bereit, um ehrenamtlich Menschen in ihrer letzten Lebensphase und ihren Angehörigen zu helfen. Das geschieht ambulant, also zu Hause sowie in den Krankenhäusern und Altenheimen.
Mit großer Spannung warteten die Eisenbahnfreunde darauf, wer wohl zum Mitglied des Jahres gekürt würde.  Stellvertretend für alle anderen aktiven EFH-Mitglieder wurden in diesem Jahr Rüdiger Lenk aus Balve sowie Rüdiger Vollmer aus Menden geehrt, in dem sie zu den Mitgliedern des Jahres 2016 ernannt wurden. Beide betreiben eine nicht zu unterschätzende Sympathiewerbung für die Hönnetalbahn und den Verein der Eisenbahnfreunde, da sie Heiligabend auf der Bahnstrecke zwischen Fröndenberg und Neuenrade als Weihnachtsmänner alle Kinder im Zug mit einer Tüte voller Leckereien beschenken. In diesem Jahr wird die beliebte EFH-Veranstaltung zum 23.Mal in Folge stattfinden.

Der absolute Höhepunkt des Abends waren die Auftritte des aus dem Fernsehen bekannten Bauern Klemens Schulte-Vierkötter. So erfuhren die Eisenbahnfreunde, das Bauer Klemens selbst überzeugter Eisenbahnfreund ist. In seinem Heimatdorf Drüpplinghausen gibt es eine 300 m lange Bahnstrecke von Drüpplinghausen Nord nach Drüpplinghausen Süd. Es gibt regelmäßigen Zugverkehr, denn jeden Sonntag verkehrt ein Zug zum Hochamt. Die Eisenbahnfreunde waren begeistert über die zahlreichen (Bahn-) Dönekes von Bauer Klemens. Hinter Bauer Klemens steckt der international bekannte Mendener Puppenspieler Bodo Schulte. Unterstützt wurde er von Stefan Neuhaus.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab es für alle einen fair gehandelten Schoko-Nikolaus. Einige Nikoläuse bescherten ihren Empfängern weitere Gewinne, so erhielten u.a.  Gisela Richter einen Gutschein vom Haus Oberkampf, Wolfgang Schulte einen DB-Reisegutschein und Harald Wehner EFH-Taler. Bei der Weihnachtsfeier der EFH sind die EFH-Taler gleichberechtigtes Zahlungsmittel wie der Euro.

Nach zehn Jahren der Organisation der Weihnachtsfeier beendet nun das Weihnachtsfeierteam um Burkhard Wendel, der auch den Abend moderierte, seine erfolgreiche Arbeit. Johannes Schmoll, der Vereinsvorsitzende, bedankte sich bei ihm und seinem Team, bestehend aus Gisela und Uwe Richter, Brigitte Oehlenberg und Rüdiger Vollmer, Ludger Moog und Andrea Schulte. Johannes Schmoll versicherte, dass es natürlich auch in Zukunft EFH-Weihnachtsfeiern geben würde.

Das Weihnachtsfeierteam gemeinsam mit Bauer Schulte-Vierkötter bzw. Bodo Schulte

 

Ehrung der Mitglieder des Jahres Rüdiger Vollmer (Mitte) und Rüdiger Lenk (rechts) durch Burkhard Wendel

 

04.12.2016

Schienenbus war nach Bonn unterwegs

Am Samstag 26. November 2016 war die diesjährige Weihnachtsmarktfahrt mit dem Schienenbus nach Bonn. Mit 190 Fahrgästen (ausverkauft) ging es von Neuenrade an den Rhein. Hier hatten die Fahrgäste ausreichend Zeit die historische Stadtkulisse und den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Gegen 21 Uhr kam dann der Schienenbus wieder im Hönnetal an.

 

31.10.2016

Modellbau-Workshop - ein toller Erfolg

Wie baut man eine schöne Modellbahn? Mit dieser Frage beschäftigten sich am Samstag 12 Erwachsene (darunter gestandene Papas und Großväter) und 7 Kinder (bzw. Enkelkinder) im Vereinsheim der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. am Samstag, 29.Oktober, im Bahnhof Binolen. Von 9 bis 17 Uhr hatten die Modellbahner des Vereins zum "Modellbau-Workshop" geladen.

 

Unter fachkundiger Anleitung der erfahrenen Modellbahner um Klaus Kampelmann, Alfons Blumenkamp und Erwin van Stekelenburg bauten die Teilnehmer in nur knapp 6 Stunden jeweils ein kleines Modul. Das

bedeutet: in einen genormten Rahmen wird um ein Modellbahngleis herum eine kleine Landschaft gebastelt. Dass dieses gar nicht so schwer ist und jede Menge Platz für Kreativität ist, hatten die Teilnehmer schnell heraus. Und so entstanden richtige kleine Kunstwerke. Die einen schufen einen kleinen Bahnhaltepunkt, andere die Umgebung um einen beschrankten Bahnübergang und wieder andere eine kleine Felsenlandschaft. Da waren selbst die Profi-Modellbahner der EFH überrascht und begeistert.

 

Während der Bauphasen verriet Klaus Kampelmann immer wieder kleine Tricks zum Modellbau. So z.B., dass das wichtigste Werkzeug des Modellbauers nicht etwa Hammer, Pinsel oder Säge sind, sondern Zahnstocher und Schaschlikspieß. Oder: Wie schottert man ein Gleis richtig ein? Wie gestaltet man Felsen?

 

Gegen Ende des harmonischen und informativen Tages präsentierten die Teilnehmer stolz ihre Module, die nach Möglichkeit bei der Modellbahnschau vom 27. bis 30.12.2016 im Vereinsheim der EFH in Binolen auch ausgestellt werden sollen.

 

"Dass wir gemeinsam basteln und kreativ sein konnten, ist vielleicht der ideale Einstieg in das vielseitige Hobby Eisenbahn", freute sich auch der 1. Vorsitzender Johannes Schmoll zum Abschluss des Workshops.

Foto: Die stolzen Teilnehmer des ersten Modellbahnworkshops der Eisenbahnfreunde mit ihren selbst erstellten Modellbahnmodulen. Foto: Johannes Schmoll (EFH)

 

 

Der Schienenfloh der Eisenbahnfreunde ist fit für die Zukunft

Der "Schienen-Floh" der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. ist bei Groß und Klein seit mehr als 25 Jahren beliebt. Eigentlich war das kleine Schienenauto einmal im Hönnetal für den Transport von Bahnarbeitern für kleine Reparaturen an der Strecke im Einsatz gewesen, was jedoch schon mehr als 35 Jahre her sein muss. Die Eisenbahnfreunde haben den "Floh" vor 30 Jahren vor dem Schrottplatz gerettet und später aufgearbeitet.
Doch jetzt wurden größere Reparaturen notwendig. Unter anderem musste der in die Jahre gekommene Drehkranz, mit der sich das Fahrzeug leicht auf der Stelle herumdrehen lässt, erneuert werden. Die Bahnfreunde entschieden sich dafür, nicht mehr die originale Kurbeltechnik einzubauen, sondern das Fahrzeug mit Hilfe einer elektrischen Hydraulik zu drehen. Somit kann der Floh künftig flexibler uns spontaner aus seinem "Stall" geholt werden.
Das liebevoll von den Eisenbahnfreunden „Schienenfloh“ genannte Fahrzeug hat u.a. auch eine Einsteigehilfe bekommen und die Vordersitze sind restauriert worden. Auch sicherheitstechnische Änderungen sind durchgeführt worden.

Möglich wurde die finanziell aufwändige Maßnahme mit Unterstützung des Unternehmens RWE International, das den Umbau mit 2.000 € unterstützte. Die Aktiven der Eisenbahnfreunde Hönnetal haben viele Stunden an Arbeitszeit in die Umbaumaßnahmen investiert. Am 29.10. wurde der Floh im Beisein des RWE-Vertreters Wilhelm Rademacher vom Netzbetrieb Balve und dem 1. Vorsitzendern der EFH Johannes Schmoll feierlich übergeben. Nach der Winterpause steht er dann wieder großen und kleinen Eisenbahnfans zur Verfügung.

Foto: Offizielle Übergabe des restaurierten Schienenflohs der Eisenbahnfreunde im Bahnhof Binolen. Vor dem Floh Wilhelm Rademacher (RWE), rechts neben ihm Bernhard Levermann (EFH), der besonders viel Zeit in den Umbau des Fahrzeugs investiert hat.

Foto von Johannes Schmoll, EFH

 

24.09.2016

 

Mehrtagesreise der Eisenbahnfreunde war ein voller Erfolg

 

Vom 03. bis 10. September 2016 weilte eine Reisegruppe der Eisenbahnfreunde Hönnetal im

Werdenfelser Land. Die beiden EFH-Mitglieder Manfred und Sieglinde Abel hatten die Reise in

Anlehnung an die gute alte Tradition der BriRi-Touren sehr gut geplant und durchgeführt. Die Teilnehmer

äußerten sich überaus positiv über die gelungene Reise.

Vom Urlaubsort Garmisch aus wurden Fahrten zum Wank, zum Eibsee, zum Schloss Linderhof  und zum Wandergebiet  Kreuzeck unternommen.

Mit der Karwendelbahn ging es über Mittenwald und Seefeld

nach Innsbruck. Höhepunkt der Woche war eine Fahrt mit der Zahnradbahn zur Zugspitze, Deutschlands

höchst gelegenem Berg.  Bei strahlendem Sonnenschein konnten die umliegenden Berge bewundert

werden.

Reiseleiter Manfred und seine Ehefrau Sieglinde Abel sowie die Reiseteilnehmer freuen sich schon jetzt

auf die Mehrtagesfahrt im kommenden Jahr. Sobald Reiseziel, Programm und Termin feststehen, werden

wir unsere Mitglieder informieren.

Eine Bitte von Manfred Abel: Falls jemand ihn während der Reisen als zweiter Reiseleiter unterstützen

könnte, dann wäre das eine gute Sache. Der- oder diejenige müsste sich noch nicht mal unbedingt in

die Vorplanungen aktiv mit einbringen. Wer Interesse hat Manfred Abel zu unterstützen, der

erreicht ihn telefonisch unter 02373/65357.

 

29.08.2016

Auf Schienenkreuzfahrt mit Käpt'n Uwe

 

Die dritte Schienenkreuzfahrt mit Käpt'n Uwe Richter führte am Samstag, den 27.August 2016 nach Köln. Von Fröndenberg aus fuhren die 15 Mitglieder der Eisenbahnfreunde Hönnetal bzw. des Bahn-Sozialwerks mit der Hönnetalbahn bis Neuenrade und weiter per Bus nach Werdohl. Hier gab es in der Bahnhofskombüse des Cafés Grote, das über ein tolles Eisenbahn-Ambiente verfügt, ein leckeres Frühstück. Gerd Humme wurde anschließend aufgrund seiner besonderer Verdienste für die Eisenbahnfreunde zum "Leichtmatrosen Plan B" ernannt.

Über Siegen führte der Käpt'n seine Crew bis zum Ziel Köln am Rhein. Bei bestem Wetter unternahm die Gruppe eine Schifffahrt auf dem Rhein und ließ es sich in der Altstadt gut gehen. Über Unna erreichten die Fahrtteilnehmer am Abend alle wohl behalten wieder die Heimatbahnhöfe.

 

 

Gerd Humme (Mitte) wurde zum „Leichtmatrosen Plan B“ ernannt, rechts Käpt’n Uwe Richter

 

 

 

Die Gruppe auf dem Bahnsteig Bahnhof Werdohl

 

 

 

23.08.2016

Günter Unruhe verstorben - seine Modellbahnanlage lebt weiter

Er gehörte einfach stets mit dazu in unserem Verein. Zunächst jahrelang ohne Mitglied zu sein, seit 1998 als offizielles Mitglied der Eisenbahnfreunde Hönnetal. Er war bei fast jeder Vereinsaktivität dabei - Günter Unruhe aus Menden. Am 7.Juli 2016 verstarb Günter im Alter von fast 76 Jahren.

Günter war stets "passives" Mitglied, aber alle kannten und schätzten ihn. Seine Fröhlichkeit steckte jeden an und er war immer gut drauf. Die letzte Zeit seines Lebens verbrachte Günter in der Seniorenwohnanlage St. Vincenz in  Menden.

Seine H 0-Modellbahnanlage bleibt als Vermächtnis ständig aufgebaut in der Seniorenwohnanlage, in der er bis zu seinem Tod lebte. Am Samstag, den 20 August 2016, wurde Günters Anlage im Beisein u.a. seiner Angehörigen und der EFH-Vorstandsmitglieder Gerd Humme sowie Erwin van Stekelenburg offiziell der Seniorenwohnanlage St. Vincenz übergeben.

Günter Unruhe hatte die Anlage, die er so sehr liebte, den EFH vermacht. Die EFH bekamen aber die Erlaubnis, sie auch an andere dankbare Nutzer weiter zu geben. Die Senioren von St. Vincenz freuen sich nun  mit der Modellbahnanlage von Günter Unruhe ein Schmuckstück zu besitzen. Günter würde diese Lösung sicher gefallen. 

 

 

21.08.2016

Ferienmaus 2016

Rund 25 Kinder aus dem Hönnetal, überwiegend aus Fröndenberg und Menden, begleiteten die Ferienmaus der Eisenbahnfreunde Hönnetal (unterstützt von der Windmühle Fröndenberg und vom Bahn-Sozialwerk Fröndenberg) mit ihren Eltern bzw. Großeltern auf ihrem gelungenen Tagesausflug 2016. Mit der Hönnetalbahn ging die Fahrt zunächst bis Sanssouci. Von hier aus wanderte die Gruppe über den Hönnetalpfad bis Binolen. Unterwegs erklärte Ranger Andreas Vogt vom Landesbetrieb Wald und Forst NRW kindgerecht u.a., wie lecker Brennnesselblätter schmecken bzw. die Unterschiede zwischen verschiedenen Waldbäumen. Auf dem Bahngelände in Binolen stand Maria Watermann vom Hegering Balve bereit mit der spannenden Rollenden Waldschule. Anhand der unterschiedlichsten Tierpräparate erfuhren die Kinder eine Menge zur heimischen Tierwelt in der freien Natur. Später erschienen plötzlich noch drei mittelalterliche Ritter vom Verein Gräfliche Allianz Arnsberg Mark (GRAL), die sich einen Schaukampf mit ihren Schwertern lieferten. Auf dem Bahnhofsgelände in Binolen hatten die Kinder viel Spaß. Mit der Handhebeldraisine "Schienenkuffi" fuhren die Kinder und auch die Erwachsenen über das ehemalige Ladegleis. Rund um das Bahnhofsgebäude konnten die Kinder nach Herzenslust toben und spielen. Besonderen Gefallen hatten die Kinder an der großen Holzeisenbahn gefunden.

 

Die Teilnehmer der Ferienmaus vor dem Vereinsheim der EFH in Binolen