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Aktuelles heimisches Bahngeschehen

 

17.07.2019

Bauarbeiten auf der Hönnetalbahn – Züge werden zwischen Binolen und Neuenrade durch Busse ersetzt

Die Eisenbahnfreunde Hönnetal weisen darauf hin, dass in den Sommerschulferien für zwei Wochen keine Züge zwischen Binolen und Neuenrade fahren. Konkret betrifft das den Zeitraum von Samstag, 27.Juli bis Sonntag, 11.August. Grund dafür sind Baumaßnahmen in den Bahnhöfen Balve und Neuenrade. Diese Bahnhöfe erhalten neue Bahnsteige, die dann eine Höhe von 76 cm bekommen und einen barrierefreien Zugang zu den Zügen der Hönnetalbahn ermöglichen. Auch die Beleuchtungsanlage und die Ausstattung wird auf den neuesten Stand gebracht.

Zwischen Binolen und Fröndenberg verkehren die Züge der Hönnetalbahn während der Bauarbeiten gemäß Fahrplan. Im Abschnitt von Binolen nach Neuenrade wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Bitte beachten: Die Busse fahren bis zu 9 Minuten früher oder später ab. In Binolen besteht dann Anschluss an und von den Zügen der Hönnetalbahn.

Die Haltestellen der Busse sind nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen. Fahrräder können in den Bussen leider nur sehr eingeschränkt mitgenommen werden.

Auf der Fahrplan-App der Deutschen Bahn sind die Änderungen während der Bauzeit in den Fahrplänen berücksichtigt.

Hier der Fahrplan für den Ersatzverkehr zwischen Binolen und Neuenrade :  RB54_2607-12082019_fahrplan.pdf

 

09.07.2019

Schützenum"ZUG" per Hönnetalbahn

Was macht ein Schützenkönig wenn er in Bösperde wohnt, und seine Königin in Neuenrade. Klar er holt sie mit der Hönnetalbahn ab. Aber dies nicht allein, sondern gleich mit einer ganzen Schützengesellschaft. So am Samstag 22.06.2019 geschehen, als Schützenkönig Philipp Wergen vom Schützenverein Holzen-Bösperde-Landwehr 1857, seine in Neuenrade lebende Königin Chantal Degenhardt abgeholt hat. Mit mehr als 100 Schützen ging es von Bösperde mit der Hönnetalbahn nach Neuenrade. Mit viel Musik marschierten dann die Schützen zum Heim von Königin Chantal. Nach flüssiger Stärkung bei Chantal ging es mit ihr zurück zum Bahnhof und mit der Hönnetalbahn nach Bösperde, wo dann das Exerzieren stattfand. Die EFH fanden die Idee von Philipp klasse und unterstützen ihn bei der Planung der Fahrt.

Baubeginn in Balve und Neuenrade noch in diesem Jahr

Noch in 2019 sollen die Bahnsteige in Neuenrade umgebaut werden. Sie erhalten eine Höhe von 76 cm und werden damit einen barrierefreien Zugang zu den Zügen ermöglichen. Auch die Beleuchtungsanlage und die Ausstattung wird auf den neuesten Stand gebracht.

 

Pfingstverkehr

Auch in diesem Jahr wurden von NWL und DB Regio zusätzliche Fahrten anlässlich der Mendener Pfingstkirmes angeboten. Die Züge verkehrten auf der Hönnetalbahn z.T. bis in die Nacht hinein. So konnte man sich auf der Kirmes problemlos ein Bierchen mehr genehmigen.

 

05.06.2019 

Qualitätsbericht NWL: Hönnetalbahn 2018 weiterhin pünktlich unterwegs - Aber die Ausfälle sind mehr geworden

Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) hat den Qualitätsbericht 2018 für den Bereich Westfalen-Lippe vorgelegt. Wie in den Vorjahren wurde die Qualität des Schienenverkehrs in Westfalen untersucht und veröffentlicht.

Der Bericht zeigt, dass die Hönnetalbahn weiterhin auf hohem Niveau pünktlich fährt. Nach 2016 mit 96,7 %, 2017 mit 97,7 % hat sie 2018 96,9 % Pünktlichkeit erreicht. Damit ist sie die drittpünktlichste Nahverkehrslinie in Westfalen bei den Regionalbahnlinien. Im Bereich Ruhr-Lippe sogar die pünktlichste Linie. Nur im Bereich Siegerland sind die RB 92 und 96 noch pünktlicher unterwegs, während der allgemeine Trend in Westfalen-Lippe bei der Pünktlichkeit leider zurückging.

Bei den Ausfällen gab es allerdings auf der Hönnetalbahn im Jahr 2018 Abstriche. 2,20 % der Fahrten sind nicht vorhersehbar ausgefallen. Nicht vorhersehbare Ausfälle sind z. B. fehlendes Personal, Triebfahrzeugstörungen, aber auch wetterbedingte Ausfälle wie z.B. bei Sturm. Bei den vorhersehbaren Ausfällen (u.a. Baustellen) liegt die Hönnetalbahn bei 0,48 %. Dies liegt im Rahmen. Im Normalfall werden vorhersehbare Ausfälle ja auch durch den Schienenersatzverkehr ersetzt.

Leider ging bei den RE-Linien 17 und 57 der oberen Ruhrtalbahn, die ja in Fröndenberg als Ab- und Zubringer für die Hönnetalbahn dienen, die Pünktlichkeit 2018 zu 2017 noch mal ein wenig zurück. Der RE 17 lag 2017 bei 86,9 %, 2018 sogar nur bei 82,4% der RE 57 lag 2017 bei 81,4 %,2018 in etwa gleich bei 81,1 %. Zufriedenstellend ist dies aber leider nicht.

Die neuen PESA Fahrzeuge die seit Herbst 2018 auf der Hönnetalbahn verkehren und sicherlich die letzten Monate nicht immer zuverlässig fuhren, sind insbesondere bei den Ausfällen ein Grund. Ob es in 2019 eine Kehrtwende bei Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit gibt, bleibt abzuwarten.

Im Gegensatz zu RE Linien die das Ruhrgebiet durchfahren, insbesondere auf den Hauptstrecken wo sich die Trassen mit Fernverkehrszügen geteilt werden, sind die Züge auf der Oberen Ruhrtalbahn und Hönnetalbahn deutlich pünktlicher.

Die Bahnhöfe in Westfalen wurden im Qualitätsbericht auch wieder untersucht. Es zeigt sich, dass die Bahnhöfe der Hönnetalbahn insgesamt sauber sind. Die Funktionalität der Bahnhöfe und Haltepunkte lassen aber z.B. in Volkringhausen und Balve noch zu wünschen übrig. Die Eisenbahnfreunde Hönnetal würden sich über einen realistischen Zeitraum von 5 bis 10 Jahren wünschen, dass insbesondere die Bahnsteige im Hönnetal eine einheitliche Bahnsteighöhe und einen einheitlichen Bahnsteigbelag (kein Schotter) bekommen würden.

 

10.03.2019

Verspätungen und Ausfälle auf der Hönnetalbahn. Dazu eine Stellungnahme der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. durch den Pressesprecher Johannes Schmoll :

 

Stellungnahme zu den Problemen im „Sauerland-Netz“, also auch der Hönnetalbahn

Eisenbahnfahren ist in den letzten Monaten zu einem Glückspiel geworden. Wer momentan in NRW unterwegs ist, muss feststellen, dass die App „DB-Navigator“ überlebenswichtig geworden ist, wenn man – noch dazu pünktlich – ans Ziel kommen will. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen man einfach so zum Bahnhof gehen konnte und verlässlich seinen Zug bekam, mit dem man pünktlich am Zielort eintraf.

Es ist nicht nur ein Eindruck, sondern tagtäglich aufs Neue zu beobachten, dass es im Nah- (und Fern-) verkehr auf der Schiene in NRW – also auch im Hönnetal – alles andere als rund läuft. Irgendetwas ist immer – und seit dem letzten Herbst besonders oft. Defekte Fahrzeuge, defekte Weichen, fehlendes Personal oder manchmal gleich alles zusammen. Wenn dazu noch externe Ereignisse wie Stürme oder Personenschäden dazu kommen, ist das Chaos perfekt. Was ist da schiefgelaufen, gerade bei uns im so genannten „Sauerland-Netz“, das doch doch zwischen 2002 und 2016 so zuverlässig lief?

Es scheinen tatsächlich mehrere Faktoren zu sein, wobei einige im DB-Konzern zu suchen sind und andere eher gesellschaftlicher und/oder politischer Natur sind. Dazu zählen ein verändertes Verhältnis zum Thema Zuverlässigkeit und Risikobereitschaft. Für das Hönnetal trifft alles zu: Fangen wir mit dem neuen Fahrplan an, der von der Absicht gut, aber von der Infrastruktur her sehr ambitioniert ist. In Fröndenberg soll der Reisende aus dem oberen Hönnetal einen schnellen Anschluss Richtung Dortmund haben. Doch die kleinste Kleinigkeit gefährdet diesen Anschluss. Das hängt z.B. mit dem Umstand zusammen, dass man beim Zugang zum Bahnsteig in Menden auf die technische Sicherung des Bahnübergangs am Gleis 2 verzichtet hat (worauf man DB-seitig sogar stolz ist, das Geld dafür gespart zu haben!). In der Folge müssen alle Züge aus Neuenrade, statt direkt auf Gleis 2 einzufahren, sich durch Gleis 4 schlängeln, was nur mit verminderter Geschwindigkeit möglich ist. Das macht rund 1 – 2 entscheidende Minuten aus.

Dann das Thema Fahrzeuge. Die neuen Fahrzeuge der Bauart „PESA-Link“ können tatsächlich den neuen Fahrplan halten – wenn sie zuverlässig funktionieren. Das scheint aber de facto sehr oft nicht der Fall zu sein. Gerade die Zeit vor dem morgendlichen Betriebsbeginn muss bei den Fahrzeugen Fehlfunktionen geradezu herausfordern. Auch das notwendige Kuppeln zu einer Doppelgarnitur scheint eine Herausforderung zu sein. Die Folge: Ausfälle und Verspätungen, von denen Fahrgäste auf allen Strecken des Sauerland-Netzes gleichsam betroffen sind, ob in Neuenrade, Balve, Iserlohn oder Lüdenscheid. Diese Probleme als „Kinderkrankheiten“ der Fahrzeuge abzutun, kann nach rund 6 Monaten Einsatz im Plandienst nicht mehr so recht verfangen. Technische Lösungen müssten angesichts der Tatsache, dass die PESA-Fahrzeuge auch in anderen Bundesländern bereits länger fahren, längst gefunden sein. Und wenn nicht, wo sind Ersatzfahrzeuge?

Die lakonische Computerstimme, die als Bahnsteigdurchsage um „Entschuldigung“ bittet (sofern sie es dann macht), kommt den frustrierten Reisenden, die zu spät zur Schule oder Arbeit kommen, fast als Verhöhnung vor.

Das ist auch gleich das nächste Ärgernis. Die mangelhafte Information. Manchmal gibt die DB-App an, ob der Zug fährt und pünktlich ist, morgens aber sehr oft nicht. Und Alternativen gibt es dann oft genug auch keine. Den Fahrdienstleitern in Menden und Fröndenberg hat man ja leider längst die Möglichkeit genommen, Bahnsteigdurchsagen zu machen, so dass auch diese wichtige Informationsmöglichkeit verbaut ist. Fahrdienstleiter gehören zur DB Netz, die Reisendeninformation ist Sache von DB Station&Service.

Damit kommen wir zu einem wesentlichen strukturellen Problem, das sich auch im Thema Zugverspätungen, Zugausfällen und im Umgang damit offen zeigt. Zum einen hat man die Zuständigkeiten derart differenziert, dass an einem Problem mitunter mehrere Unternehmenstöchter der DB umständlich beteiligt sind. Man denke hier nur an das Thema der Information des Reisenden. Zum anderen scheinen aber auch innerhalb der DB-Töchter die Strukturen der Verantwortlichkeiten derart reguliert worden zu sein, dass sich der Einzelne entweder nicht mehr traut klare Entscheidungen zu treffen – oder es sogar gar nicht mehr darf.

Der berühmte „kleine Dienstweg“ konnte früher so manches Problem unbürokratisch lösen, bevor es überhaupt entstand. Das geht heute nicht mehr. Alles ist klaren, nachvollziehbaren und vor allem berechenbaren Abfolgen (Prozessen) unterworfen. Das macht in der Theorie Sinn, in der Praxis führt das aber dazu, z.B. bei einer Störung den leichtesten Weg zu wählen. Der heißt dann oft „Ausfall“. Das ist kostengünstiger!  Der Kunde muss dann eben selbst sehen, wo er bleibt. Dessen Kosten deckt theoretisch eine Mobilitätsgarantie – aber mal ehrlich. Wer nimmt die schon in Anspruch? Und die Tankrechnungen des Kunden, der dann auf den eigenen PKW umsteigen muss, den zahlt das Verkehrsunternehmen natürlich nicht!

Ach ja, da ist natürlich auch noch das Problem der Personalknappheit. Auch hier spielen betriebswirtschaftliche Fehleinschätzungen eine Rolle, wenn z.B. die Personaldecke aus Kostengründen „auf Kante“ genäht ist. Krank werden darf da keiner.

Was können wir Fahrgäste tun? Aktiv werden, d.h. beschweren und immer wieder beschweren und zwar beim zuständigen Zweckverband Ruhr-Lippe (ZRL) in Unna, der die Zugleistungen bestellt und bezahlt.

Außerdem: Die Mobilitätsgarantie, die es auch im Westfalentarif gibt, konsequent ausschöpfen! Nur über diese Hebel geht es. Wenn wir als Fahrgäste das alles kommentarlos schlucken oder erst gar nicht mehr mitfahren, zerstören wir im Extremfall das gute und ökologisch wichtiges Verkehrsmittel Hönnetalbahn – mal ganz davon abgesehen, dass das morgendliche Autofahren keinen Deut angenehmer ist.

Wir haben als Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. in langen Jahren im Hönnetal einen modernen Schienenpersonennahverkehr erkämpft. Der Fahrplan von heute war noch nie so gut, die Fahrzeuge modern und ansprechend. Aber was nützen Pläne, die nur auf dem Papier funktionieren, in der Praxis aber zu oft scheitern? Die Fahrgäste, egal ob Pendler, Schüler oder Freizeitreisende möchten pünktlich und zuverlässig ans Ziel gebracht werden. Mehr nicht.

Was ist neuerdings so schwer daran, genau diese einfache Leistung zu erbringen?

Johannes Schmoll

Pressesprecher

 

 

07.03.2019

Ärger um Zugausfälle

Die neuen Fahrzeuge der Baureihe 632 (PESA-Link) scheinen noch Kinderkrankheiten zu haben. Immer wieder kommt es zu Ausfällen von Fahrten auf Grund von „technischen Störungen am Fahrzeug“, allerdings nicht nur im Hönnetal, sondern im gesamten Sauerland-Netz. Die dreiteiligen 633 kommen auf der RE 17 jetzt langsam zum Einsatz.

Hinzu kommen zeitweise Personalengpässe, die zur Einstellung des Betriebes an einzelnen Wochenenden im Hönnetal bzw. zwischen Menden und Unna geführt haben.

Die EFH sind deshalb in regem Kontakt mit dem ZRL bzw. NWL.

 

Bahnsteigerneuerungen

Balve und Neuenrade sollen noch im Laufe dieses Jahres neue Bahnsteige erhalten, die dann auch einen behindertengerechten Zugang bieten. Die Höhe der Bahnsteige wird auf 78 cm angehoben. Weitere Sanierungen von Bahnsteigen im Hönnetal sind aktuell leider nicht geplant, obwohl nötig.

 

 

04.02.2019

PIA ist auf der Hönnetalbahn angekommen?

PIA? Was ist das für eine Frau? Nein PIA ist keine Frau, sondern neue Fahrkartenautomaten die auch auf der Hönnetalbahn aufgebaut worden sind. PIA steht für Persönlicher-Informations-Assistent. Die neuen Automaten sind in Westfalen an 29 Standorten aufgestellt worden, davon an 3 Standorten auf der Hönnetalbahn. Unna, Fröndenberg und Menden sind die 3 Standorte. PIA-Automaten erkennt man daran, dass sie im blauen Westfalentarif-Outfit auf dem Bahnsteig stehen, und gleich 2 Bildschirme haben. Der untere Bildschirm dient den Fahrkartenverkauf am Automat wie bisher, der obere Bildschirm dient der Information.  Auf Wunsch kann der Fahrgast per Knopfdruck (Beratung? Drücken!) eine persönliche Beratung anfordern. Nach Drücken des Rufknopfes wird der Fahrgast live mit einem Berater verbunden, den er am Bildschirm auch sehen kann. Ist der Fahrgast unsicher, wie er durch das Menü zu seinem Wunschticket kommt, kann sich der Berater auf den Automaten aufwählen und einzelne Aktionen für den Fahrgast ausführen. Echtzeitfahrplanauskünfte (inklusive aktueller Verspätungen) sind ebenso möglich wie die Beratung zu allen am Standort kaufbaren Tickets und Nahverkehrstarifen (WestfalenTarif, NRW-Tarif, Nachbartarife), nicht jedoch zum Fernverkehr der DB AG (IC, ICE). Der Beratungsservice steht dem Fahrgast zu folgenden Zeiten zur Verfügung: Montag bis Freitag von 6:30 Uhr bis 19:00 Uhr, Samstag von 09:30 Uhr bis 19:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Der Service erfolgt völlig anonym, der Fahrgast muss keine persönlichen Daten angeben.

Wie die EFH erfahren haben, wird bei PIA eine Verbindung mit dem Callcenter der Deutschen Bahn in Schwerin aufgebaut. Die Mitarbeiter dort sind zum Westfalentarif extra nochmal geschult worden.

Probieren Sie es einfach mal aus, wenn es Probleme beim Fahrkartenkauf am Automat gibt. Der Automat steht in Menden auf dem Bahnsteig, in Fröndenberg an Gleis 2 und in Unna neben dem Bahnhofsgebäude.

Die EFH begrüßen die Initiative des NWL. So kann dem Fahrgast bei Unsicherheit am Automat schnell geholfen werden. Die neue Technik macht es möglich.

Leider und das ist wohl die Kehrseite, ist aber in naher Zukunft mit dem Verlust von Fahrkartenautomaten auf den Bahnsteigen der Hönnetalbahn zu rechnen. Da die neuen PESA Fahrzeuge im Zug die Fahrscheinautomaten haben, sollen die Automaten auf den Bahnsteigen verschwinden. Hier hat es von den EFH her schon Gespräche mit dem ZRL gegeben, um wenigstens neben den Automaten in Unna, Fröndenberg und Menden den Automat in Balve auf dem Bahnsteig erhalten zu können.

Quelle zu PIA : www.nwl.de und www.bahn.de

 

 

03.12.2018

PESA-LINK: Auf der Hönnetalbahn unterwegs

Nachdem auf dem Streckenfest am 07. Oktober 2018 das erste Mal der PESA-LINK planmäßig auf der Hönnetalbahn unterwegs war, hat der PESA seit Ende Oktober den gesamten Verkehr auf der Hönnetalbahn übernommen. Nach anfänglichen kleinen Schwierigkeiten mit den Fahrzeugen, hat sich der Verkehr seit Mitte November gut eingespielt.

Somit sind im Sauerlandnetz die Linien Dortmund – Lüdenscheid, Dortmund – Iserlohn, Dortmund – Dorsten und Unna – Neuenrade auf den PESA umgestellt. Jetzt fehlen nur noch die Linien RE 17 und 57 von Dortmund nach Winterberg/Brilon bzw. von Hagen nach Warburg (Kassel).

 

Fahrplanwechsel am 09.12.2018

Am kommenden Sonntag 09.12.2018 ist der alljährliche Fahrplanwechsel der Bahn in Deutschland. Auf der Hönnetalbahn gibt es aber nur eine Änderung ab kommenden Sonntag:

Der erste Zug Mo-Fr von Fröndenberg nach Neuenrade fährt künftig 15 Minuten früher. Also dann Fröndenberg ab um 4.50 Uhr, Neuenrade an um 5.35 Uhr. Sonst ändert sich auf der Hönnetalbahn beim Fahrplan nichts.

Auch bei den anderen Strecken in unserem Bereich gibt es zum Fahrplanwechsel kaum Änderungen. An Samstagen verkehrt die RB 59 (Soest – Dortmund) tagsüber aber wieder im 30 Minuten-Takt.

Den gesamten Fahrplan findet man online auf www.bahn.de . Alle Änderungen in unserem Bereich ab Fahrplanwechsel findet man auch online auf www.zrl.de

 

12.07.2018

Der Pesa Link ist heute zum ersten Mal nach Neuenrade gekommen

Heute Vormittag war der PESA erstmals auf der Hönnetalbahn bis Neuenrade unterwegs. Zweiteilig als Schulungsfahrt für Tf eingeschert als 14829 und 14826.

Auf den Fotos ist Zug 14826 in Binolen zu sehen mit 632107 (vorn) und 632608 (hinten) auf dem Weg nach Fröndenberg.

 

Fotos : Burkhard Wendel

 

04.06.2018

Der Pesa Link war auf der Hönnetalbahn

Auch wenn er nur ein Stück der Hönnetalbahn befahren hat, so wurde am Samstag 02.06.2018 doch zwischen Fröndenberg und Menden ein neuer Pesa Link auf Probefahrt gesichtet. Der Pesa Link ( https://de.wikipedia.org/wiki/Pesa_Link ) wird in einigen Monaten die anderen Fahrzeuge auf der Hönnetalbahn (VT 648 bzw 640) ablösen, und auch auf den anderen Strecken des Sauerlandnetzes unterwegs sein. Wann der Pesa Link in den Fahrgastbetrieb kommt, ist aber noch ungewiss. Derzeit sind 2 Fahrzeuge in Dortmund gesichtet worden, auf dem zur Zeit das Personal ausgebildet wird.

 

Hier noch ein Bild des Pesa Link (Baureihe 632 605) auf der Rückfahrt von Menden nach Dortmund Bbf in der Nähe von Dortmund-Aplerbeck. Foto : Johannes Schmoll

 

Qualitätsbericht zur Hönnetalbahn für 2017 liegt vor – Die Pünktlichkeit konnte noch gesteigert werden

Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) in Unna hat den Qualitätsbericht 2017 für den Bereich Westfalen-Lippe vorgelegt. Wie in den Vorjahren wurde die Qualität des Schienenverkehrs in Westfalen untersucht und veröffentlicht.

Der Bericht zeigt, dass die Hönnetalbahn noch pünktlicher wie 2016 unterwegs war. Im Jahr 2016 hatte sie eine Pünktlichkeit von 96,7 %, in 2017 war sie mit 97,7 % Pünktlichkeit unterwegs. Damit ist sie die drittpünktlichste Nahverkehrslinie in Westfalen bei den Regionalbahnlinien. Im Bereich Ruhr-Lippe sogar die pünktlichste Linie. Nur im Bereich Siegerland sind die RB 92 und 96 noch pünktlicher unterwegs.

Während der allgemeine Trend in Westfalen-Lippe bei der Pünktlichkeit leider zurückging, behauptete sich damit die Hönnetalbahn.

Auch bei den Ausfällen ist die Hönnetalbahn „besser“ geworden. Nicht vorhersehbare Ausfälle, also z.B. durch Witterung gab es in 2017 zu 1,07 %, vorhersehbare Ausfälle auf der Hönnetalbahn gab es im Jahr 2017 zu 0,0 %. Das ist ein Spitzenwert. 

Die Hönnetalbahn konnte also auch 2017 wieder die hohe bereits in den letzten Jahren erreichte Pünktlichkeit verteidigen. Grund für die hohe Pünktlichkeit sind sicherlich, wie bisher auch die „einfache Infrastruktur“, also wenige Weichen im Fahrweg, wenige Bahnübergänge auf der Strecke und kaum Trassenkonflikte mit anderen Zügen. Auch wohl die seit Dezember 2016 kurzen Wendezeiten der Pendel Unna – Menden an den Endbahnhöfen sowie die Ersatzfahrzeuge (die aber die Fahrzeiten gerade auf der Hönnetalbahn schaffen), bringen keine schlechte Pünktlichkeit mit sich.

Leider ging bei den RE-Linien 17 und 57 der oberen Ruhrtalbahn, die ja in Fröndenberg als Ab- und Zubringer dienen, die Pünktlichkeit zurück. Der RE 17 lag 2017 bei 86,9 %, der RE 57 nur bei 81,4 %, was ein Rückgang von über 5 % zu 2016 beträgt. Zu begründen ist dies damit, dass die vorgesehenen PESA Fahrzeuge im Sauerland-Netz nicht eingesetzt werden konnten. Der Einsatz von Ersatzfahrzeugen führte hier oftmals zu Verspätungen.

Positiv stieg die Zugbegleiterquote bei den Zügen im Sauerlandnetz. So waren 2017 60 % der Züge mit einem Zugbegleiter besetzt. 2016 lag die Quote noch bei ca. 25 %. Diese positive Entwicklung ist dem neuen Verkehrsvertrag für das Sauerlandnetz zu verdanken, der u.a. eine höhere Zugbegleiterquote in den Zügen vorgeschrieben hat.

Leider lässt aber, wie in den Jahren zuvor der Zustand der Verkehrsstationen auf der Hönnetalbahn immer noch zu wünschen übrig. Während die Sauberkeit auf allen Stationen entlang der Hönnetalbahn in Ordnung war, so ist der Zustand der Stationen meist nicht in Ordnung. Nur in Menden und Fröndenberg sind diese okay, auf den anderen Bahnhöfen mittelmäßig und in Ardey, Menden Süd, Volkringhausen, Sanssouci und Balve schlecht. Hier fordern auch die Eisenbahnfreunde Hönnetal in den nächsten Jahren Verbesserungen, weil die Attraktivität einer Bahnstrecke beginnt bei einer sauberen und vernünftig ausgestatteten Bahnstation. 

 

Sonderzugverkehr auf der Hönnetalbahn zur Mendener Pfingstkirmes

Auch in diesem Jahr wurden wieder zusätzliche Züge zwischen Unna und Menden sowie zwischen Neuenrade und Fröndenberg zur Mendener Pfingstkirmes von Samstag, 19.05.2018 bis Dienstag, 22.05.2018 eingesetzt.

So fuhren an Pfingstsonntag und Pfingstmontag die Züge ab ca. 11 Uhr im Stundentakt. An allen Tagen gab es bis in die Nachtstunden zusätzliche Züge. Leider kam es am Dienstagabend zu Zugausfällen aufgrund einer Stellwerksstörung. Deshalb wurden Busse für die ausfallenden Züge eingesetzt.

 

 

12.05.2018

Bauarbeiten auf der Hönnetalbahn abgeschlossen

Die Bauarbeiten an 2 Wochenenden Anfang Mai und in den Nächten sind im Bereich Menden - Lendringsen abgeschlossen. Es wurde im Bereich Menden Süd an den Gleisen gearbeitet. Dort war seit Februar die Geschwindigkeit für die Züge heruntergesetzt worden. Nach Repartur an den Gleisen kann jetzt wieder mit planmäßig 60 km/h gefahren werden, sodaß die Fahrzeiten eingehalten werden können.

 

06.11.2017 

RB 54 „Hönnetalbahn“ Unna – Fröndenberg – Menden – Balve – Neuenrade

Änderungen zum Fahrplanwechsel am 10.12.2017

Ab Fahrplanwechsel bei der Bahn am 10.12.2017 wird es zusätzliche Zugfahrten auf der Hönnetalbahn Unna - Neuenrade geben. Die Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. (EFH) begrüßen diese

Fahrplanverbesserungen. Ein echter durchgängiger Takt auf der Hönnetalbahn wäre wünschenswert, scheitert aber zur Zeit an den „nur“ drei Zugeinheiten auf der Hönnetalbahn und dem starken

Schülerverkehr zwischen Menden und Fröndenberg, welcher morgens die Zusatzfahrten benötigt. Es ist aber auf jeden Fall zu begrüßen, dass um 5:39 Uhr ab Balve über Fröndenberg nach Unna eine Frühfahrt angeboten wird bzw. um 8:17 Uhr ab Balve nach Fröndenberg die bisherige Taktlücke im Zugfahrplan geschlossen wird.

Aufmerksam machen wollen die EFH auch nochmal auf die „Spätverbindungen“ zwischen Fröndenberg und Menden, die seit dem 11. Juni 2017 in den Nächten Fr/Sa und Sa/So auch noch nach Mitternacht Verbindungen von Dortmund nach Menden möglich machen.  

Die Änderungen ab 10.12.2017 auf der Hönnetalbahn sehen im Detail so aus: Zwischen Unna und Menden wird die Betriebszeit abends täglich so erweitert, dass zwei zusätzliche Abfahrten ab Unna, mit Anschluss von Dortmund, täglich um 21:34 Uhr und 22:34 Uhr erfolgen. In der Gegenrichtung wird eine zusätzliche direkte Verbindung um 21:41 Uhr von Menden nach Unna angeboten. Dieser Zug kommt täglich übrigens von Neuenrade (ab 21:05 Uhr) und ist einer von zwei Zügen aus dem oberen Hönnetal, die ab

Fahrplanwechsel über Fröndenberg hinaus bis Unna verkehren.

Am frühen Morgen wird der Zug um 06:08 Uhr ab Fröndenberg in Richtung Neuenrade um 05:41 Uhr bereits ab Unna angeboten. Einen zusätzlichen Zug gibt es werktags um 7:33 Uhr ab Fröndenberg bis Balve (an 8:01 Uhr).  Weiter nach Neuenrade wird ein Taxibus eingesetzt. Eine neue Frühfahrt wird werktags zudem um 05:39 Uhr zwischen Balve, Fröndenberg und Unna angeboten (an 6:26 Uhr), die den bisherigen Bus der Linie 132 ersetzt.  Von Neuenrade besteht Anschluss per Taxibus. Ebenfalls geschlossen wird die bisherige Fahrplanlücke am Vormittag zwischen Balve und Menden. Um 08:17 Uhr ab Balve fährt werktags außer samstags ein zusätzlicher Zug bis Fröndenberg (an 8:48 Uhr). Auch hier wird der Anschluss von Neuenrade aus per Taxibus hergestellt.

 

Die erwähnten Taxibusse der MVG zwischen Neuenrade und Balve und retour fahren werktags außer samstags nur nach Voranmeldung. Der Taxibus ab Neuenrade um 5:18 Uhr nach Balve (MVG-Linie 132) fährt ab Fahrplanwechsel nach Voranmeldung unter Tel. 02375 / 36 83 bis spätestens 19:00Uhr des Vortages. Halt der Taxibusse in Garbeck ist an der Haltestelle Schulstraße. Der Taxibus ab Neuenrade nach Balve um 7:56 Uhr bzw. retour von Balve (ab 8:11 Uhr) nach Neuenrade fährt nach Voranmeldung unter

Tel. 01803 / 504038 bis 45 Minuten vor Abfahrt. Die Taxibusse um 7:56 Uhr ab Neuenrade bzw. 8:11 Uhr ab Balve fahren erst ab 05.02.2018. Zumindest bis zu diesem Zeitpunkt und eventuell darüber hinaus fährt aber weiterhin der Bus ab Neuenrade um 8:10 Uhr durchgehend bis Fröndenberg.     

 

 

04.06.2017

Qualitätsbericht zur Hönnetalbahn für 2016 liegt vor - Es gibt wieder Schaffner im Hönnetal

Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) in Unna hat den Qualitätsbericht 2016 für den Bereich Westfalen-Lippe vorgelegt. Wie in den Vorjahren wurde die Qualität des Schienenverkehrs in Westfalen untersucht und veröffentlicht.

Der Bericht zeigt auch für das Jahr 2016 wieder eine sehr gute Pünktlichkeit für die Hönnetalbahn (RB 54). Sie ist die drittpünktlichste Nahverkehrslinie in Westfalen bei den Regionalbahnlinien.

Die Hönnetalbahn hat zusammen mit der RB 52 (Volmetalbahn Dortmund-Lüdenscheid) eine Pünktlichkeit von 96,7 % erreicht. Besser sind nur noch die RB 96 (Betzdorf-Dillenburg) und RB 92 (Finnentrop–Olpe)  betrieben von der Hessischen Landesbahn. (98,34 bzw. 97,22%). Der Durchschnittswert aller RB-Linien in Westfalen lag 2016 bei 90,9%.

Die Hönnetalbahn konnte also auch 2016 wieder die hohe bereits in den letzten Jahren erreichte Pünktlichkeit verteidigen. Grund hierfür sind sicherlich, wie bisher auch, die „einfache Infrastruktur“, also wenige Weichen im Fahrweg, wenige Bahnübergänge auf der Strecke und kaum Trassenkonflikte mit anderen Zügen sowie relativ lange Wendezeiten an den Endbahnhöfen Neuenrade und Unna.

Bleibt abzuwarten, wie sich die Aufteilung der Hönnetalbahn im Dezember 2016 in die Abschnitte Fröndenberg - Neuenrade (mit relativ langer Wendezeit) und Unna - Menden (mit wenig Wendezeit) dann im nächsten Qualitätsbericht auswirkt.

Bei den RE Linien in Westfalen sind die beiden RE-Linien im oberen Ruhrtal, die in Fröndenberg Anschluss an die Hönnetalbahn haben, mit 87,6 % (RE 17) und 86,8 % (RE 57) Pünktlichkeit gut unterwegs.  

Negativ zu sehen sind allerdings die Ausfälle der Hönnetalbahn im Jahr 2016. 2,85 % aller Züge der Hönnetalbahn sind im Jahr 2016 ausgefallen. Dies hat mehrere Gründe, z.B. Triebwagenstörungen oder personalbedingte Ausfälle. Ausfälle durch geplante Bauarbeiten und planmäßigem Ersatz der Züge durch Busse zählen dazu, hier handelt es sich aber um "geplante Ausfälle". Der Durchschnitt bei Zugausfällen in Westfalen lag bei 2,19 % aller Züge. Die Hönnetalbahn liegt also hier über dem Durchschnitt.

Auch wurden die Bahnhöfe in Westfalen untersucht. Hier ging es um Funktionalität und Sauberkeit der Bahnhöfe. Bei der Funktionalität, also der Ausstattung von Haltepunkten und Bahnhöfen, schnitt die Hönnetalbahn schlecht ab. Dies ist sicherlich auf die teilweise geringen Bahnsteighöhen zurückzuführen. Ein bequemes Einsteigen in den Zug ist auf einigen Haltepunkten der Hönnetalbahn leider nicht möglich. Die Sauberkeit der Bahnhöfe ist dagegen wieder als gut bis sehr gut bewertet worden. Dieser Meinung sind die Eisenbahnfreunde Hönnetal nur bedingt. Die Verantwortung liegt aber hier sicher nur zum Teil bei der Bahnreinigung, da manche Bahnhöfe, z.B. Balve, regelmäßig von manchen Zeitgenossen vorsätzlich zugemüllt werden.

Insgesamt zeigt der Qualitätsbericht nach Meinung der Eisenbahnfreunde auch für 2016 wieder, dass die Hönnetalbahn eine für den Fahrgast gute Bahn darstellt. Die Pünktlichkeit ist sehr gut. Bereinigt um die "geplanten Zugausfälle" durch Bauarbeiten hält sich die Anzahl der Zugausfälle in eher engen Grenzen. In den kommenden Jahren sollte in die teilweise doch schlechten Zustände der Bahnsteige im Hönnetal investiert werden.

Unabhängig vom Qualitätsbericht weist der Förderverein der Hönnetalbahn auf eine sehr positive Veränderung auf der Bahnstrecke hin. In so gut wie in allen Zügen fährt mittlerweile wieder Begleitpersonal mit. Die freundlichen "Kundenbetreuer im Nahverkehr", früher kurz Schaffner genannt, erhöhen maßgeblich den Service und auch das Sicherheitsgefühl der Reisenden. Das hat sich mittlerweile herum gesprochen. Zuvor war der Anteil der Schwarzfahrer recht hoch. Diese "Kundengruppe" nutzt die Hönnetalbahn nun seltener. Dafür fahren wieder mehr bezahlende Fahrgäste in den Zügen mit. Allgemein werden die Kundenbetreuer in den Hönnetalbahnzügen sehr positiv gesehen. Die Attraktivität des Bahnfahrens hat nach Meinung der Eisenbahnfreunde durch sie gewonnen.

 

01.06.2017

Sonderzugverkehr zur Mendener Pfingstkirmes - Änderungen Aktuell am Abend

Der Zweckverbandes Ruhr-Lippe (ZRL) informiert, dass der ursprünglich kommunizierte  Sonderverkehr auf der Hönnetalbahn zur Pfingstkirmes zwischen Unna und Neuenrade leider nur eingeschränkt durchgeführt werden kann. Grund dafür ist ein Personalmangel auf den Stellwerken, der leider nicht kompensiert werden kann.

Die Hönnetalbahn fährt zu Pfingsten stündlich in beide Richtungen. Der letzte Zug fährt Samstag, Pfingstsonntag und Pfingstmontag aber nun bereits 23.16 Uhr nach Neuenrade, am Dienstag fährt zusätzlich ein Zug um 0.16 Uhr nach Neuenrade. In Richtung Fröndenberg und weiter nach Unna fährt von Samstag bis Dienstag der letzte Zug ab Menden um 0.00 Uhr. Sonntag bis Dienstag fährt zusätzlich ein Zug um 0.41 Uhr ab Menden bis nach Fröndenberg.

Im Internet kann man sich über den Pfingstverkehr auf der Hönnetalbahn und die Fahrpreise beim Zweckverband Ruhr-Lippe (ZRL) informieren auf der Seite www.zrl.de.

 

27.05.2017

Mehr Nachtverkehr auf der Hönnetalbahn am Wochenende

Schon im Rahmen der Mendener Kirmes finden ab dem 03.06.2017 weitere Spätfahrten zwischen Menden und Fröndenberg statt. Von Menden nach Fröndenberg, Abfahrt in Menden um 00:41 Uhr und 01:41 Uhr. Von Fröndenberg nach Menden, Abfahrt in Fröndenberg um 01:08 Uhr und 02:08 Uhr jeweils in den Nächten Fr/Sa und Sa/So. Durch diese Ausweitung der Verkehre in den Nachtstunden mit zusätzlichen Nachtfahrten der RE 57 aus Dortmund ab dem 11.06.2017 entstehen attraktive Verbindungen für Nachtschwärmer von Dortmund bis nach Fröndenberg bzw. Menden.

 

Sonderzüge zur Mendener Pfingstkirmes

Auch in diesem Jahr hat der NWL in Unna wieder zusätzliche Züge zur Mendener Pfingstkirmes auf der Hönnetalbahn bestellt. Die EFH begrüßen diese Sonderzüge. So verkehren ab mittags an Pfingstsonntag und Pfingstmontag die Züge der Hönnetalbahn im Stundentakt. Fahrplan also wie an Werktagen. Auch der Pendel Unna – Menden und zurück verkehrt wie an Werktagen. Zum Abend kommen dann noch weitere Sonderzüge hinzu. Pfingstsamstag, Sonntag und Montag verkehren die Züge im Stundentakt bis 0.16 Uhr von Menden nach Neuenrade. Dienstag ist um 23.16 Uhr Schluss. Richtung Unna fährt der letzte Zug um 0 Uhr ab Menden. Danach verkehren ab dem Sonntag noch 2 neue Planzüge bis Fröndenberg (Stichwort neuer Nachtverkehr, siehe o. g. Artikel !!) Als Übersicht für die zusätzlichen Fahrten zur Kirmes findet man auf der Seite des ZRL www.zrl.de unter Sonderverkehre eine Übersicht. Die Fahrten sind aber schon in der Fahrplanauskunft der DB unter www.bahn.de online vorhanden.

 

29.01.2017

Neuer Fahrplan auf der Hönnetalbahn

Seit Mitte Dezember 2016 gilt jetzt der neue Fahrplan auf der Hönnetalbahn. Der Takt wurde um 30 Minuten gedreht. Die Züge verkehren täglich wieder zwischen Unna und Menden sowie zwischen Fröndenberg und Neuenrade. Die Anschlüsse in Fröndenberg sind nach Dortmund und Bestwig ausgerichtet worden. In Unna sind jetzt die Anschlüsse mehr Richtung Hagen und Hamm/Münster ausgerichtet worden. Auch der zusätzliche Samstagsverkehr und der ab Juni angebotene Nachtverkehr zwischen Fröndenberg und Neuenrade sind sicher positiv zu bewerten.

Neben viel Licht im neuen Fahrplan, gibt es aber auch Schatten. So, verkehrt morgens der erste Zug in der Woche ab Neuenrade ca. 30 Minuten später. Hagen kann dadurch nicht mehr vor 7 Uhr erreicht werden. Auch gibt es zwischen 7 Uhr und 9 Uhr eine 120-minütige Taktlücke im Fahrplan zwischen Menden und Neuenrade.

Diese beiden Schattenseiten konnten wohl durch den Einsatz von 2 zusätzlichen Busfahrten aus dem Hönnetal noch kurzfristig abgefedert werden, wir von den Eisenbahnfreunden sehen die zusätzlichen Busfahrten aber nur als Übergangslösung.

Auch bemängelt wird bei Fahrgästen die kurzen Übergangszeiten in Fröndenberg, insbesondere aus Richtung Neuenrade in Richtung Dortmund (3 Minuten, wobei ein Bahnsteigwechsel erforderlich ist). Auch dies ist nicht optimal, wobei auch im vorherigen Fahrplan der Übergang von Neuenrade Richtung Hagen auch knapp bemessen war (5 Minuten).

Nach den ersten Wochen mit dem neuen Fahrplan suchen die Eisenbahnfreunde jetzt das Gespräch mit den Zweckverbänden, die ja Besteller der Leistungen also auch des Fahrplans sind. Wir möchten damit versuchen, den Fahrplan für den Fahrplanwechsel ab Dezember 2017 noch besser zu optimieren und Verbesserungen zu erzielen.

 

 

 

04.12.2016

 

Bahnhof Kalthof wird jetzt von Menden gesteuert

Der Bahnhof Kalthof wird ab dem 11. Dezember 2016 vom Fahrdienstleiter in Menden gesteuert. Das bisherige Stellwerk in Kalthof (ein Dr S2-Stellwerk aus dem Jahre 1977), wird durch ein ESTW-Stellwerk der Firma Scheidt&Bachmann ersetzt. Der Bediener wird in Personalunion der Fahrdienstleiter in Menden sein. Er wird also ab Mitte Dezember neben dem Bahnhof in Menden (Lorenz 30-Stellwerk) auch das ESTW in Kalthof bedienen. Die Bedienung erfolgt über eine PC-Anlage auf dem Stellwerk. Die Bedienung für den Bahnhof Menden, weiter über den Stelltisch. Da der Fahrdienstleiter in Menden jetzt zusätzlich den Bahnhof Kalthof steuert, wird er nicht mehr Zugleiter für die Hönnetalbahn sein (so wie bisher, wenn Horlecke nicht besetzt ist). Der Fahrdienstleiter Horlecke wird jetzt solange wie auf der Hönnetalbahn (Menden – Neuenrade) Züge verkehren auch besetzt sein.

Auch im Bahnhof Brügge ändert sich im Dezember noch die Bedienung. Auch hier wird ein ESTW errichtet. Das Gebäude des ESTW wird neben den Gleisen in der Nähe des Reiterstellwerkes gebaut. Das Reiterstellwerk wird dann nicht mehr besetzt, wird aber weiterhin bestehen bleiben (Denkmalschutz). Weitere Informationen zur Volmetalbahn, auch zum ESTW Brügge gibt es hier: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/volmetalbahn

 

Fahrzeuge ab Fahrplanwechsel auf der Hönnetalbahn

Zum Fahrplanwechsel am 11.Dezember 2016 startet ja auch das neue Sauerlandnetz der Deutschen Bahn. Die Bahn hat die Ausschreibung des Sauerlandnetzes für 12 Jahre gewonnen. Die Bahn hat auch angekündigt, zum Start des Netzes neue Fahrzeuge vom Typ LINK (II bzw. III) des polnischen Herstellers PESA einzusetzen. Leider gibt es aber bei den Fahrzeugen Lieferverzögerungen, sodass auf jeden Fall im nächsten Jahr noch mit den „Altfahrzeugen“ weitergefahren wird. Es wurden im Bereich Bestwig auch schon Fahrzeuge der Baureihe Vt 644 gesichtet. Auf dem RE 17 (Hagen-Warburg) sollen nach der Ausschreibung Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h eingesetzt werden, da zum Fahrplanwechsel die Linie beschleunigt werden soll. Auf der Hönnetalbahn werden wohl die Fahrzeuge der Baureihe 648 weiterfahren, aber auch andere Fahrzeuge können jederzeit anzutreffen sein. Es gab in den letzten Tagen auch schon wieder Umläufe, wo die Baureihe 628 auf der Hönnetalbahn unterwegs war.

 

06.07.2015

Schweineschnäuzchen war auf der Hönnetalbahn

Am letzten Samstag, 04.07., war eine absolute Rarität erstmals auf der Hönnetalbahn: Der T2 (Wismarer Schienenbus). Von Eisenbahnfreunden wird der Schienenbus aus dem Jahr 1936 wegen seiner besonderen Form liebevoll „Schweineschnäuzchen“ genannt. Der hübsche, kleine Triebwagen gehört dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen und bietet Platz für vielleicht dreißig Fahrgäste. Auf der Sonderfahrt nach Neuenrade und zurück verweilte der Museumszug  in Balve sowie bei den Eisenbahnfreunden Hönnetal auf dem Erlebnisbahnhof Binolen. Es gibt in ganz Deutschland nur noch eine Handvoll dieser schmucken „Schweineschnäuzchen“.

Krezung mit einem VT 648 in Binolen

T2 bei der Pause in Binolen

T 2 bei der Hinfahrt im Bahnhof Menden. Alle Fotos von Peter Gerber

 

29.06.2015

Bahnhof Menden feierlich eröffnet

Am Freitag 26.06.2015 wurde der Bahnsteig am Bahnhof Menden feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Der Landrat Thomas Gemke in seiner Funktion als stellvertretend NWL Verbandsvorsteher, der Bürgermeister Volker Fleige und die DB Bahnhofsmanagerin Dorothee Wasel richteten Grußworte zu diesem Ereignis. Von den Eisenbahnfreunden Hönnetal sprach Johannes Schmoll zur Historie des alten Mendener Bahnhofs.
Die Gesamtkosten der Umbau Maßnahme rd. 1,6 Mio. Euro finanzieren sich aus Landsmitteln (rd.1,33 Mio Euro ) und Bundes bzw. Bahnmitteln von rd.270.000 Euro.

Politiker und Bürger bei der Eröffnung des Bahnsteiges in Menden. Foto : Peter Gerber

 

Arbeiten in Fröndenberg gehen voran

Die Bahnsteigarbeiten im Bahnhof Fröndenberg gehen voran. Der Bahnsteig in Richtung Bestwig ist schon fertiggestellt. Der Bahnsteig Richtung Schwerte ist bis auf das Stück an der Unterführung auch schon fertiggestellt. Zur Zeit wird an der Unterführung und auch an den Aufzügen an Gleis 1 und 2 gearbeitet. Auch an Gleis 11 wird der Bahnsteig schon erneuert. Sobald die Arbeiten hier fertiggestellt sind, wird der Bahnsteig Gleis 12/13 erneuert.

 

10.06.2015

Bahnhof Menden ist fertig

Der neue Bahnsteig in Menden ist jetzt fertig gestellt. Die alten Bahnsteigpfeiler konnten aufwändig restauriert werden, und auch wieder genutzt werden. So konnte auf ein kleineres Standarddach verzichtet werden.

 

 

Fotos vom Bahnhof Menden von Peter Gerber

 

03.04.2015

WM-Zug war auf der Hönnetalbahn unterwegs

Am vergangegen Montag 30.04.2015 drehte der "WM-Zug" von DB Regio VT 648 110/610 seine Runden auf der Hönnetalbahn. Johann Schwalke konnte ihn im Bereich Balve Schulzentrum abbilden.

 

 

 

TuZ auf der Hönnetalbahn …

 Im Dezember 2014 wurde TuZ auf der Hönnetalbahn installiert. Hier ein Bericht, was TuZ für die Hönnetalbahn bedeutet :

Aber was ist TUZ überhaupt ?

Dazu sollte man sich erstmal die Hönnetalbahn anschauen, wie die Zugsicherung bisher aussah. Die Hönnetalbahn kommt ja ohne echten Fahrdienstleiter vor Ort aus. Also es gibt auf der Hönnetalbahn ab dem Bahnhof Horlecke keine Weichen und Signale mehr, die durch einen Fahrdienstleiter gestellt werden. Die 2 Weichen im Bahnhof Binolen, wo auch die Zugkreuzungen stattfinden, sind Rückfallweichen, die jeweils in einer Lage liegen, und in der anderen Lage durch die Züge „aufgefahren“ werden. Die Weiche in Balve ist eine Handweiche die vorher mit einem Schlüssel aufgeschlossen werden muss.

Ansonsten wurden bisher, und das fällt auch bei TUZ nicht weg, die Züge auf der Hönnetalbahn durch den Zugleitbetrieb geregelt. Der Zugleitbetrieb ist ein Verfahren auf der Hönnetalbahn (und auch auf anderen Nebenbahnen in Deutschland), bei dem ein zentraler Zugleiter, das ist der Fahrdienstleiter der im Bahnhof Horlecke sitzt,  jedem Zug auf der Hönnetalbahn die Erlaubnis zur Fahrt bis zu den jeweiligen Bahnhöfen in Binolen, Balve und Neuenrade erteilt. Dabei steht der Zugleiter und die Triebfahrzeugführer in Funkkontakt zueinander. Die Triebfahrzeugführer bekommen also jeweils fernmündlich mitgeteilt bis zu welchem Bahnhof sie fahren dürfen, und müssen sich dann wieder beim Zugleiter in der Horlecke melden. Der Zugleitbetrieb kommt ohne Hauptsignale und technische Streckenblock-Einrichtungen aus, sodass die Hönnetalbahn und auch andere Nebenbahnen kostengünstiger betrieben werden konnten.

Es ist also in der Praxis so, dass z.B. der Zug aus Menden jeweils bis zum Bahnsteig in Binolen fahren kann, und sich dann dort beim Zugleiter melden muss. Gleichzeitig hat sich der Zug aus Neuenrade, schon vor der Ausfahrt in Neuenrade beim Zugleiter gemeldet , er hat sich in Balve gemeldet, und meldet sich dann vor der Einfahrt (Trapeztafel) vor dem Bahnhof Binolen in etwa Höhe Haus Recke. Er darf dann in den Bahnhof Binolen erst einfahren, wenn der Zugleiter ihn die Zustimmung fernmündlich gibt. Dies kann aber erst dann passieren, nachdem sich der Zug aus Menden, der in Binolen am Bahnsteig steht sich erst gemeldet hat. Nachdem dann der Zug aus Neuenrade in Binolen am Bahnsteig angekommen ist, sich gemeldet hat, und weiter nach Menden fahren darf, bekommt der Zug nach Neuenrade auch sein Auftrag durch den Zugleiter weiterzufahren. Dies passiert auf der Hönnetalbahn also stündlich jeweils bei der Kreuzung in Binolen. Das Verfahren hat sich auch über Jahre hin bewährt, aber es wird halt nur fernmündlich angewandt. Die Meldungen werden aber schriftlich erfasst.

Der Zugleiter/Fahrdienstleiter kann nicht wie auf Hauptstrecken einen Zug ein grünes oder rotes Signal zeigen, sondern es wird alles nur fernmündlich geregelt. Aber auch dieses System ist wenn sich alle Beteiligte richtig verhalten sicher. Es darf z.B. auch kein Triebfahrzeugführer der nicht auf der Hönnetalbahn wegen der Besonderheiten eingewiesen ist, dort fahren.

Warum aber jetzt TuZ ?

TuZ ist jetzt zusätzlich auf der Hönnetalbahn errichtet worden. Man erkennt es an den Signalen die in „Ruhestellung“ ein blaues Licht zeigen. Diese Signale sind an allen Bahnhöfen auf der Strecke, also in Horlecke, Lendringsen, Binolen, Balve und Neuenrade aufgestellt worden. (Bild siehe am Ende des Berichtes) Die Signale sind jeweils an der Grenze des Bahnhofes (beim Zugleitbetrieb benutzt man auch den Begriff Zuglaufstelle), in Höhe der Trapeztafeln und an den H-Tafeln am Ende des Bahnsteiges aufgestellt worden. Außerdem wurden in Höhe der Signale Gleismagnete am Gleis angebracht (sogenannte 2000 Hz-Magnete, die wenn sie wirksam geschaltet sind, den Zug anhalten können). Außerdem wurden noch Kontakte ca. 100 bis 200 Meter nach den neuen Signalen am Gleis angebracht, womit die Anlage erkennt, dass der Zug jeweils an den Signalen vorbeigefahren ist, also losgefahren ist, und die Signale wieder in Grundstellung gestellt werden.

TuZ musste jetzt auf der Hönnetalbahn installiert werden, weil alle Strecken in Deutschland ab 2015 im Betriebsverfahren Zugleitbetrieb, auf denen gleichzeitig mehr als ein Zug unterwegs ist, laut einer Entscheidung des Eisenbahnbundesamtes mit einem technischen Folge- und Gegenfahrschutz ausgerüstet werden mussten. Und dieser Folge- und Gegenfahrschutz kann TuZ gewährleisten.

Die Gleismagnete an den Signalen sind nämlich dauernd wirksam und können somit die Züge auch technisch stoppen. So kann auch verhindert werden, dass z.B. ein Zug vorzeitig auf einem Kreuzungsbahnhof ausfahren würde, obwohl der Gegenzug noch nicht auf dem Bahnhof eingetroffen ist.

Auf der Hönnetalbahn wird diese Technik also zusätzlich zum oben beschriebenen fernmündlichen Verfahren benutzt. Die fernmündlichen Meldungen auf den Zuglaufstellen (Bahnhöfen) werden weiterhin gemacht, und dann werden durch den Zugleiter in der Horlecke die Magnete an den Signalen unwirksam geschaltet (das blaue Licht fängt an zu blinken). Der Zug kann dann nach Erteilung der Fahrerlaubnis weiterfahren, der 2000 Hz- Magnet ist unscharf.

TuZ macht also die Hönnetalbahn noch sicherer, als sie bisher schon war. Neben den fernmündlichen Meldungen und Aufträgen, können die Züge jetzt auch technisch durch Magnete an den Gleisen selbsttätig zum Halten gebracht werden.

 

Hier ein TuZ Signal im Bahnhof Binolen, Fahrtrichtung Neuenrade. Unterhalb der „H“-Tafel ist das blaue Ruhelicht zu sehen. Am Gleis befindet sich der 2000 Hz-Magnet. Wenn der 2000 Hz-Magnet nicht wirksam ist, blinkt das blaue Licht.